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Prepaid – Telefonieren im Ausland mit dem Handy

Erstellt von Nordica am Mittwoch 30. September 2009

Zwar sind die Preise über die letzten 10 Jahre rapide gefallen. Dennoch sind gerade die Telefonate mit dem Handy, Mobiltelefon im Ausland immer noch relativ teuer. Befindet sich ein Deutscher zum Beispiel mit seinem Mobiltelefon in Österreich und nimmt nur einen Anruf aus Deutschland über sein Prepaid Handy entgegen, zahlt er immer noch weit über 30 Cent pro Minute. Bei einem aktiven Telefonat von Österreich nach Deutschland, beträgt der Minutenpreis bei den meisten Anbietern immer noch um die 50 Cent. Hier empfiehlt es sich eindeutig auf den SMS Dienst auszuweichen. Eine SMS lässt sich meist schon für 15 Cent verschicken und kann die Zeitspanne bis zum nächsten Hoteltelefon durchaus überbrücken.

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Prepaid- oder Vertragshandy

Erstellt von Handymeile-Nord am Sonntag 20. September 2009

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NoteBook, Laptop mobil surfen

NoteBook, Laptop mobil surfen

Prepaid- oder Vertragshandy?

Überall erreichbar zu sein, bedeutet für viele eine neue Art der Freiheit. Verabreden sich Freunde beispielsweise an einem Bahnhof, ist es für die meisten doch eher ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass der andere sofort erreichbar ist. Das schont die Nerven und kostet mittlerweile auch nicht mehr viel. Nicht nur im Inland wurden die Gesprächsgebühren in den letzten Jahren drastisch gesenkt. Kostete eine Minute Handytelefonat vor 10 Jahren bei manchen Prepaid Anbietern noch fast 2 DM, kostet diese heute nur noch 15 Cent oder deutlich weniger.

Prepaid- oder Vertragshandy?
Zu Beginn des Handy-Hypes war gerade ein Handyvertrag noch sehr verlockend. Die teuren Gesprächsgebühren und Mobiltelefone sorgten dafür, dass die meisten Handybesitzer einen 2 Jahres Vertrag unterschrieben. Für viele Nichthandybesitzer war es damals aber wegen dem nicht zu überschauenden Kostenfaktor, ein Argument kein Mobiltelefon zu haben.

Lange hat die Mobilfunkbranche an dieser Kundenschicht vorbeigearbeitet. Über viele Jahre hinweg, wollten es die Netzbetreiber nicht einsehen, dass man auch mit nicht Vertragskunden Geld verdienen könnte. Das äußerte sich zum einen in hohen Gesprächsgebühren, als auch in der verzögerten Freigabe neuer Dienste. MMS, WAP und UMTS standen zuerst nur den Vertragskunden zur Verfügung.

Mittlerweile können auch Nichtvertragskunden die neuen Dienste nutzen und das sogar zu bezahlbaren Konditionen. Ein großer Prepaid Discounter bietet derzeit einen UMTS Tarif an, bei dem seine Kunden für 10 EUR im Monat 1 GB Daten übertragen können. Vertragstarife sind zwar immer noch billiger, aber die Preisschere zwischen Vertrags- und Prepaidtarifen hat sich mittlerweile doch deutlich angenähert. Längst haben die Anbieter erkannt, dass viele Leute keine Knebelverträge unterschreiben möchten, trotzdem aber viel telefonieren bzw. surfen würden, wenn die Konditionen stimmen würden.

Die zahlreichen neuen Prepaid Anbieter zeigen recht deutlich, dass die neue Strategie aufgeht. Die Preise fallen weiter und immer mehr Großunternehmen, die mit dem mobilen telefonieren ursprünglich nichts am Hut hatten, gründen nun vermehrt Tochtergesellschaften, um sich durch den steigenden Bedarf an Prepaidtarifen, auch an diesem verlockenden Geschäft zu beteiligen.

Handymeile-Nord

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Mobiltelefone sind nicht verantwortlich für gesellschaftliche Probleme

Erstellt von Nordica am Mittwoch 9. September 2009

Die jüngsten Diskussionen zeigen sehr deutlich, dass Handys nicht für die Gewalt an deutschen Schulen verantwortlich gemacht werden können. Vielmehr handelt es sich um ein gesellschaftliches Problem. Mobbing in der Schule gab es bereits auch vor der Jahrtausendwende.

Glücklicherweise haben die Schulen auf diese neue Form des Mobbings reagiert, indem immer mehr Direktoren/innen dazu übergegangen sind, auf ihren Schulhöfen gerade Schüler höherer Stufen als zusätzliche Pausenaufsicht einzusetzen. Vor allem ältere Schüler können auf die jüngeren Schüler durch ihre Vorbildfunktion einen nicht zu unterschätzenden Einfluss ausüben.

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Gewaltvideos auf Handys deutscher Schüler sorgen für Wirbel

Erstellt von Nordica am Mittwoch 2. September 2009

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Leider zeigen die jüngsten Entwicklungen an deutschen Schulen, aber auch die Kehrseite der mobilen Wegbegleiter. Immer häufiger werden sexistische Videos unter minderjährigen Jugendlichen ausgetauscht. Auch Gewaltverherrlichende Kurzvideos werden am Pausenhof schon unter den Kleinsten immer beliebter. Über MMS werden die multimedialen Inhalte, in den Klassenzimmern in Sekundenschnelle ausgetauscht. Besonders bedenklich wird die Sache meist aber dann, wenn nicht nur gestellte Videos aus dem Internet untereinander getauscht werden.

Immer öfters drehen Jugendliche ihre Gewaltvideos, kleine Handyfilme in Eigenregie. Kleine Hänseleien ufern auf diese Weise vermehrt zu körperlichen Attacken aus. Mitschüler zeichnen Prügelattacken auf unterlegene Mitschüler auf ihren Handys auf. Später werden diese Videos dann bei großen Videoportalen im Internet Online gestellt. Die Opfer haben im nach hinein meist keine Möglichkeit mehr, die Videos aus dem Netz zu entfernen und das besonders dann, wenn die Mitschnitte bereits in anderen Schulen auf den Mobiltelefonen der Schüler gespeichert sind. Von dort aus verbreiten sie sich dann wieder über das Internet rasend schnell weiter.

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Mobilfunknetze werden noch schneller

Erstellt von Speedreporter am Dienstag 25. August 2009

Schon heute arbeiten die Mobilfunkhersteller und Netzbetreiber an der nächsten Generation des Mobilfunks, also dem technischen Nachfolger von UMTS. Fachleute sprechen von LTE (Long Term Evolution, auf Deutsch: langfristige Weiterentwicklung). Mit der Markteinführung ist wahrscheinlich 2010 zu rechnen.

Ziel der Entwicklung ist es, vor allem die Datenübertragung im Mobilfunknetz deutlich schneller zu machen. Bei einer Demonstration auf der letzten Informationstechnik-Messe CeBIT, ließen sich mit LTE, Daten mit 170 Megabit/Sekunde (Mbits/s) abrufen – das sogenannte Download und mit bis zu 50Mbit/s versenden – im Fachbegriff das Upload.

Zum Vergleich: Heute übliche DSL-Anschlüsse zu Hause erreichen 16/Mbit/s bei Downloads und bis etwa 1/Mbit/s bei Uploads. Die Anbieter führen bereits Tests außerhalb des Labors durch.

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