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5 Jahre TrackYourKid – Herzlichen Glückwunsch !
Nov 26th, 2008 by Handymeile-Nord

Das Handy-Ortungs-System TrackYourKid wird in diesem Monat fünf Jahre alt und ist damit der älteste Handy-Ortungsdienst auf dem deutschen Markt. TrackYourKid richtet sich vor allem an Eltern, die ihrem Kind jede Menge Freiheiten geben wollen, die Kontrolle aber trotzdem nicht komplett verlieren möchten. TrackYourKid lässt sich mit jedem beliebigem Handy und jeder SIM-Karte benutzen, zusätzliche Hardware ist nicht erforderlich. Die Ortung ist jederzeit bequem über einen internetfähigen Rechner oder ein anderes Handy möglich und dabei im Idealfall auf 250m genau. So hat das Kind alle Freiheiten, die es braucht und die Eltern trotzdem ein gutes Gefühl, weil sie wissen, dass ihre Kinder gut aufgehoben sind. Auch die Sicherheit wird bei TrackYourKid großgeschrieben, die Kommunikation über die Webseite erfolgt über verschlüsselte SSL-Verbindungen, um die persönlichen Daten zu schützen.

TrackYourKid ist das ideale Instrument zur nachhaltigen und sanften Kontrolle, ohne das Kind zu sehr einzuengen. Es besteht sogar die Möglichkeit, dem Handy, das geortet werden soll, eine SMS zu schicken, wenn die Ortung läuft. Der Text für diese SMS kann frei gewählt werden. Die Ortung kann in ganz Deutschland erfolgen, da der technische Vorgang auf den GSM-Netzen basiert, die in Deutschland flächendeckend verfügbar sind.

TrackYourKid bietet zwei attraktive Preismodelle, eines mit einer festen Jahresgrundgebühr und 20 Ortungen inklusive und eines ohne Grundgebühr und einem etwas höherem Grundpreis pro Ortung und einer einmaligen Einrichtungsgebühr. Beide Verträge sind jederzeit kündbar. So ist für jeden der passende Tarif dabei. Die Handymeile-Nord gratuliert TrackYourKid ganz herzlich und wünscht viel Glück und Erfolg für die folgenden Jahre.

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Zufrieden mit der Telekom
Nov 19th, 2008 by Speedreporter

Weil ja viele sonst immer nur schimpfen auf die T-Com, nun mal etwas Positives dazu. Ich bin nun schon seit zwei Jahren ein Kunde der Telekom. Nun könnte man fragen, warum unbedingt dort, denn immerhin ist dies der teuerste Anbieter überhaupt. Das ist zwar richtig, aber dennoch bin ich gerne dort Kunde. Die Telekom hat mir einmal sehr geholfen, damals war ich noch Kunde bei einem anderen Anbieter, der mich aber arg enttäuscht hat. Als ich umgezogen bin, war es dem Anbieter nicht möglich, in meiner neuen Wohnung einen Anschluss frei zuschalten. So bin ich dann zur Telekom gegangen und die haben mir innerhalb einer Woche meinen Anschluss gegeben. Ich habe zwar vorher auch bei anderen Anbietern gefragt, dort hätte es aber überall drei Monate gedauert. Da ich aber eine Frau bin, die gerne telefoniert, war das natürlich gar kein Thema für mich.Ich bin damals bei der Telekom für den Preis von 49,95 Euro eingetreten, dies beinhaltet eine Festnetzflatrate, wie auch DSL6000 und Internetflatrate. Dies war schon zwanzig Euro teurer, als bei meinen ersten Anbieter, aber mir blieb nicht viel übrig. Aber siehe da, die Telekom ist sehr nett, wenige Monate später erhielt ich einen Anruf, dass ich nun nur noch 44,95 Euro bezahlen bräuchte. Mir wurde erklärt, dass jeder Kunde in den Genuß der Preissenkungen für Neukunden kommt, wenn er bereit ist, seinen Vertrag um zwei weitere Jahre zu verlängern. Da ich so aber sparen kann, habe ich das natürlich sofort gemacht. Da ich zufrieden mit dem Anbieter Telekom bin, machen mir zwei weitere Jahre nichts aus.

Nun stehen wir wieder vor einem Umzug in das schöne Sauland. Wir bekommen in einer Woche unseren Anschluss von der Telekom und sogar viel günstiger. Wir zahlen dann mit ISDN, Flatrate fürs Internet und Telefon nur sage und schreibe 39,95 Euro. Als wir fragten, warum denn so viel günstiger, denn hier in Essen haben wir kein ISDN und zahlen mehr, wurde uns erklärt, dass dort hinten die Anbieter um ihre Existenz kämpfen müssen. Dies bewirkt, dass die Telekom ihre Preise arg runterschraubt, damit die Kunden nicht zu anderen Anbietern wechseln. Was auch Sinn macht, denn auf einem Dorf wohnen ja noch lange nicht so viele Menschen, wie in einer Großstadt. Mir soll es natürlich recht sein, denn so zahle ich noch weniger und bin doch bei dem gleichen Anbieter. Das ist doch mal richtig schön und angenehm. Ich kann die Telekom wirklich nur empfehlen, die Mitarbeiter alle sehr nett sind. Die Preise stimmen mit der Leistung überein, somit ist dies für mich okay.

Kerstin M.

T-Com Angebote

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DSL-Geschwindigkeit testen
Nov 11th, 2008 by Speedreporter

 DSL-Geschwindigkeiten schnell und zuverlässig messen. Leider nicht immer korrekt möglich. Viele Nutzer fühlen sich inzwischen von ihren Netzbetreibern in Hinsicht auf ihre DSL-Leitung auf den Schlips getreten. In den Medien wir es immer krasser zum Ausdruck gebracht und auch der Unmut in Hinsicht Schnelligkeit und Ausnutzung der Leitungen wird immer größer. Versprochen wir bei Abschluss des Vertrages vieles, doch nur Wenige können auch anschließend von den deklarierten High-Speed Geschwindigkeiten und Performance nur träumen.

Wen wundert es da, das die Nachfrage nach Speed-Messungen im Internet immer größer wird. Schnell mal googlen und schon ist man auf einem geeigneten Portal und lässt sich mal schnell seine DSL-Geschwindigkeit online anzeigen.

Doch, ups…. unterschiedliche Ergebnisse in Abstand von Minuten? Das sollte doch gar nicht möglich sein? Getestet wird meistens standardmäßig der Download, Upload und meistens auch noch zusätzlich der Ping, wenn gewünscht. Naja, ist schon meist nicht so der gewünschte Erfolg. Zumal unterschiedliche Speed-Test Webseiten auch sehr unterschiedliche Ergebnisse liefern, da diese verschiedene Systeme und Messungen vornehmen. Die DSL-Messungen unterliegen meistens sehr starken Schwankungen in jeder Hinsicht. Unterschiedliche Tageszeiten, je nachdem wie ihr Netz belastet ist, sind schon ein Faktor. Zudem kommt es darauf an, welche Software sie zeit laufen haben auf ihrem PC. Sie sollten wirklich alles abschalten, was die freie Messung stören könnte, wie Virenscanner, Email-Programm oder gar ihre Firewall. Einfach alles schließen.

Dann nochmals messen!

Wenn nun ihr Ergebnis zufriedenstellend ist, gehören sie wahrscheinlich zu den Glücklichen Gewinnern des DSL-Oscars.

Ein kleiner Tipp, wie sie Zuhause  ohne DSL Speed-Test online ziemlich sicher ihren Speed, bzw. ihre Internetgeschwindigkeit messen können:

Führen sie ganz einfach Online einen Download durch einer größeren Datei aus dem Internet. Ein Film wäre gut, da schon sehr groß. Wenn der Download startet, sehen sie die Geschwindigkeit, die sie haben, wenn sie downloaden, also Beispiel: 128KB/s, entspräche einem derzeitigen Speed von 1280er DSL. Nehmen sie gleichzeitig noch eine 2. Datei dazu, die sie runterladen. Dann wird das Ergebnis genauer. Die beiden Dateien teilen sich die zur Verfügung stehenden Kapazitäten. Angenommen, der eine zeigt gerade 142KB/s und der 2. zeigt 68/KB/s = macht zusammen dann 210KB/s, entspricht also einer 2000er DSL-Leitung

Wenn ihre Messungen eine starke Abweichung vom gebuchten Paket haben, sollten sie noch mal eine genauere Klärung herbeiführen. Entweder stimmen ihre Einstellungen am PC nicht oder ihre Hardware könnte defekt sein. Evt. liegen auch manchmal Probleme an der Leitung vor, wie auch defekte Kabel. Das sollten sie in jeder Hinsicht prüfen, bevor sie eine Reklamation bei ihrem Bertreiber melden. FRITZ!Box Besitzer können glücklicherweise ziemlich genau ihre Einstellungen sehen. Die FRITZ!Box zeigt an, mit welcher Geschwindigkeit sie gerade fahren und aber was auf ihrer Leitung zur Verfügung steht und zudem noch, auf welche “Nutzdatenrate” sie der Provider gesetzt hat. Nutzdatenrate bedeutet, das der Provider den Kunden willkürlich auf eine feste Rate festlegt, die er für angemessen in Hinsicht auf Beständigkeit des Anschlusses hält. Angenommen, sie haben DSL 6000 gebucht (leider eigene Erfahrung). Sie stellen nun fest, das sie nach schon über 8 Monaten Laufzeit ihres Vertrages immer noch zu langsam sind, mal annehmen ca. 1300. Schauen auf die Nutzdatenrate, und sehen diese beträgt “nur 2057″, dann sollten sie mal nachhaken. Sie zahlen ihre 6000er Leitung und erhalten nur 2000er. Wahrscheinlich zahlen sie dann auch beim Bäcker ihr halbes Brot lieber vollständig, weil es dem Bäcker auch so schlecht geht. Punkt, erst mal..

PS: der von ihrem Internet-Provider zur Verfügung gestellte DSL-Test ist leider meist nicht relevant, da dieser allen Anschein nach nur die eigentliche Nutzdatenrate, die ihr Provider eingestellt hat offen legt;-)

Fragen oder Ihren eigenen Senf dürfen sie sich hier gerne von der Leber schreiben. Wir freuen uns auf ihre eigenen Erfahrungen.

hier kann man online > DSL-Speed messen

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Handy Nokia N96
Nov 6th, 2008 by Handymeile-Nord

Das Nokia N96

Der neuste Alleskönner Multimedia-Computer, mit
einem integrierten GPS-Modul & TV-Empfang. Dieses Gerät bietet
Entertainment in neuer Dimension in DVD-Video-Qualität, digitales Fernsehen
(DVB-H), Videospiele, besitzt eine 5 Megapixelkamera und ein brillantes 16,7
Millionen Farben Display. GPS-Navigations-Anwendungen von über 100 Ländern
sind bereits mit inkl. Inklusive Headset. Der Nachfolger des N95′s bietet mit
16GB erheblich mehr internen Speicher, das Menüdesign ist um vieles attraktiver
und es lässt keine Wünsche offen.

Unterstützte Netze

  • UMTS-Netze (WCDMA 2100/900; HSDPA)
  • Quadband-Betrieb in GSM 850/900/1800/1900
      Netzen (EDGE)
  • Automatische Frequenzband- und
      Modus-Umschaltung
  • DVB-H, Klasse C, 470–750 MHz

Abmessungen

  • Volumen: 92 cm3
  • Gewicht: 125 g
  • Länge: 103 mm
  • Breite: 55 mm
  • Höhe: 18 mm (stellenweise bis 20 mm)

Speicher*

  • 16 GByte interner Flash-Speicher
  • Speichererweiterung über Hot-swap-fähige
      microSD-Speicherkarten (Gesamtspeicher maximal 24 GByte, z. B. mit der als
      Zubehör erhältlichen Nokia microSDHC-Speicherkarte MU-43 (8 GByte))
  • Ungefähre Speicherkapazität bei 16 GByte
      Speicherplatz:  – Video: 40 Stunden

Betriebszeiten*

  • Akku: Nokia Akku BL-5F, 950 mAh
  • Sprechzeit: GSM: Bis zu 230 Min.; UMTS: Bis zu
      160 Min.
  • Stand-by-Zeit: GSM: Bis zu 230 Stunden; UMTS
      bis zu 200 Std.
  • Video-Wiedergabe: Bis zu 5 Std. (im
      Offline-Modus)
  • Musik-Wiedergabe: Bis zu 14 Std. (im
      Offline-Modus

Display und Benutzeroberfläche

  • QVGA-TFT-Display mit 7,1 cm Displaydiagonale
      (2,8 Zoll) und 16,7 Mio. Farben bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln
  • Benutzeroberfläche: S60,
      Version 3.2
  • Aktive Ausgangsanzeige, Multimedia-Menü
  • Medien-Tasten,
      Multimedia-Schnellzugriffstaste, Tastensperre, Lautstärketaste,
      Zifferntasten, Menütaste, Löschtaste, Rufannahme- und Beendigungstaste
      (auch zum Auswählen und Beenden von Funktionen), Ein-/Aus-Taste,
      Kamerataste

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