Blog Handymeile-Nord.de – Handy + Mobile

Tritt ein in die Blogwelt der mobilen Kommunikation, Handy, Festnetz, DSL, Mobilfunk ….

Archiv für August, 2009

Mobilfunknetze werden noch schneller

Erstellt von Speedreporter am 25. August 2009

Schon heute arbeiten die Mobilfunkhersteller und Netzbetreiber an der nächsten Generation des Mobilfunks, also dem technischen Nachfolger von UMTS. Fachleute sprechen von LTE (Long Term Evolution, auf Deutsch: langfristige Weiterentwicklung). Mit der Markteinführung ist wahrscheinlich 2010 zu rechnen.

Ziel der Entwicklung ist es, vor allem die Datenübertragung im Mobilfunknetz deutlich schneller zu machen. Bei einer Demonstration auf der letzten Informationstechnik-Messe CeBIT, ließen sich mit LTE, Daten mit 170 Megabit/Sekunde (Mbits/s) abrufen – das sogenannte Download und mit bis zu 50Mbit/s versenden – im Fachbegriff das Upload.

Zum Vergleich: Heute übliche DSL-Anschlüsse zu Hause erreichen 16/Mbit/s bei Downloads und bis etwa 1/Mbit/s bei Uploads. Die Anbieter führen bereits Tests außerhalb des Labors durch.

Reblog this post [with Zemanta]

Share/Save/Bookmark

Abgelegt unter Kommunikation + Technik, Neuigkeiten, Telekommunikation | Keine Kommentare »

Volksvirus Handy

Erstellt von Speedreporter am 24. August 2009

Kinder-Handy

Kinder-Handy

Das Mobiltelefon trotzdem für viele ein „Muß“

Besonders die junge Generation hat die zahlreichen Vorteile der kleinen Wegbegleiter schnell erkannt. Viele nutzen das mobile Telefon nicht nur als Kontaktmittel. Längst hat die Handybranche mit neuen Java Games, Klingeltönen und Fotofunktionen auch die kleinsten mit dem mobilen Virus angesteckt.

Für viele Lehrkräfte gehören klingelnde Handys in Klassenzimmern mittlerweile zum Alltag. Manche Schulen haben bereits mit Komplettverboten reagiert. In anderen Lehrinstituten werden Mobiltelefone regelmäßig eingesammelt. Die Dozenten an den Hochschulen nehmen es eher gelassen. So ist es keine Seltenheit, dass in den Hörsälen von Universitäten auch klingelnde Mobiltelefone von Professoren für mehr an Unterhaltung sorgen.

Reblog this post [with Zemanta]

Share/Save/Bookmark

Abgelegt unter Problemzone | Keine Kommentare »

Handy Nokia N97 – fast ein Multimedia-Computer

Erstellt von Speedreporter am 16. August 2009

Handy Nokia N97

Handy Nokia N97

Der neuste Alleskönner Multimedia-Computer. Den Xonio Test absolvierte das N97 mit satten 95 von 100 erreichbaren Punkten. Damit erlangt das N97 als erstes Handy im Xonio Business-Ranking das Prädikat „sehr gut“. Großer Touchscreen, QWERTZ-Tasten, HSDPA, WLAN, GPS und Navi. Mit diesem Ausstattungsarsenal ist das N97 gut gegen kommende Konkurrenten gerüstet. GPS-Navigations-Anwendungen von über 100 Ländern sind bereits mit installiert. Das Headset ist mit inklusive. Der Nachfolger des N96’s bietet mit 32GB erheblich mehr internen Speicher, das Menüdesign ist um vieles attraktiver und es lässt keine Wünsche offen.

Außerdem bietet das Nokia N97 Internet und Unterhaltung im Breitbildformat.
Surfen Sie über den 16:9-Touchscreen mit 8,9 cm Diagonale intuitiv im Internet und genießen Sie dank Highspeed-Verbindungen komfortables Online-Sharing. Das Nokia N97 eignet sich auch perfekt zum Bloggen, Chatten, Streamen von Flash-Videos und für Mobile Gaming.

Auch die Navigation über Nokia Maps und ein integrierter GPS-Empfänger bringen Sie sicher zu Ihrem Ziel. Eine 3-monatige Lizenz für die sprachgestützte Navigation in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) ist im Lieferumfang enthalten.

mobilcommunications.de

Reblog this post [with Zemanta]

Share/Save/Bookmark

Abgelegt unter Nokia, Smartphones | 1 Kommentar »

Mobiles Internet mit Handy oder Laptop

Erstellt von Handymeile-Nord am 10. August 2009

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.


Inzwischen ist es keine Seltenheit mehr, ein Handy zu besitzen, das internetfähig ist. Durch das mobile Internet ist es sehr einfach geworden, unterwegs Daten abzufragen wie E-Mails, Wegbeschreibungen oder auch Zugverbindungen. Wurde das mobile Internet anfangs durch hohe Kosten noch kritisch betrachtet, stellt man nun eine starke Kostensenkung fest, was das mobile Internet für jedermann nutzungsfähig macht. Die ersten Möglichkeiten der mobilen Internetnutzung mit Wireless Application Protocol (WAP) wurden 1997 auf den Markt gebracht. Allerdings war das mobile Internet damals geprägt von extrem langsamen Übertragungsraten und einer schlechte Bildauflösung durch die weniger geeigneten Handies sowie sehr hohen Kosten, was viele Nutzer abschreckte. Heute wird die Übertragung statt über GMS und GPRS durch UMTS ausgeführt. Dieses ermöglich sehr schnelle Übertragungsraten, da es nun möglich ist mit DSL ins Internet zu gehen. Auch die Internetdarstellung auf dem Handy hat qualitativ inzwischen durch Anpassungen der Handys an diesen Dienst fast den Standard eines PCs erreicht.

Der große Vorteil des mobilen Internets ist die Flexibilität. Der Nutzen dieses neuen Dienstes ist in den verschiedensten Situationen gegeben. Sowohl der Geschäftsmann, der unterwegs arbeiten und E-Mails empfangen möchte als auch eine Nutzung in der Freizeit, um sich über eine Wegbeschreibung oder angesagte Freizeitaktivitäten zu informieren, ermöglicht das mobile Internet. Waren die Tarife hier anfangs auch noch sehr hoch, wurde inzwischen ein enormer Fortschritt vollzogen. Es gibt nun sehr viele Anbieter auf dem Markt, die Flatrates anbieten, die das mobile Internet bezahlbar machen. Ein Vergleich der verschiedenen Angebote ist definitiv empfehlenswert, da die Ausgestaltung der Verträge große Unterschiede in Bezug auf Service, Umfang und Kosten aufweist.

Die bekanntesten Provider in Deutschland sind Vodafone, T-Mobile, o2 und E-Plus. Die Möglichkeiten der Vertragsgestaltung sind zahlreich. Ein Volumentarif zeichnet sich dadurch aus, dass nur die Datenübertragungsmenge gezahlt wird, die unabhängig von der Nutzungslänge abgerechnet wird. Dies ist ratsam, wenn nur gelegentlich und ausschließlich einfache Internetseiten aufgerufen werden, keine großen Downloads gemacht oder Spiele gespielt werden. Der Pauschaltarif dagegen ermöglicht die Internetnutzung zeitlich und bezüglich der Datenmenge unbegrenzt, wofür ein einmaliger Monatsbetrag fällig ist. Dieser Tarif ist insbesondere bei Nutzern des mobilen Internets empfehlenswert, die sehr häufig im Internet surfen und große Datenmengen laden müssen. Häufig wird auch der Zeittarif angeboten, der eine bestimmte Dauer der Internetnutzung festlegt, die mit der Gebühr abgegolten wird. Dieser Tarif erfreut sich großer Beliebtheit. Allerdings muss man hier vergleichen, welcher Tarif bei der individuellen zeitlichen Nutzung günstiger ist.

Je nach Internetnutzungsverhalten kann man so den entsprechend günstigsten Tarif wählen. Den Vertrag sollte man sich genau anschauen, denn manche Anbieter sperren bestimmte Seiten oder haben Geschwindigkeitsbegrenzungen im Vertrag enthalten. Auch muss man bestimmte Dienste häufig extra bezahlen.

Bei der mobilen Internetnutzung gibt es einiges zu beachten um eine gute Nutzung gewährleistet zu haben. So muss man bei der Wahl des Handys vorsichtig sein, da viele Handys nur bestimmt Internetseiten aufrufen können. Besitzt man ein Handy, welches die angeforderten Seiten nicht aufrufen kann obwohl der Tarif bezahlt wird ist es sehr ärgerlich. Auch eine gewisse Größe des Display ist empfehlenswert da kleine Displays das Lesen der Informationen erschweren. Ein weiterer Nachteil sind die Kosten, die trotz speziellen Angeboten oft sehr hoch sind. Auch muss man aufpassen dass das Handy nicht aus Versehen eine Verbindung zum Internet aufbaut. Dies geschieht häufig und verursacht ungewollt hohe Kosten. Zudem muss deutlich gesagt werden, dass die Nutzung des Laptops weit mehr Luxus verspricht als die des Handies, da dieser über einen angenehmeren Bildschirm und eine einfacher zu bedienende Tastatur verfügt.

Neben der mobilen Internetnutzung rein mit dem Handy besteht auch die Möglichkeit über das Handy mit den Notebook ins Internet zu gehen. Hierfür wird das Handy über einen USB-Anschluss oder mit Bluetooth an den Laptop angeschlossen und dient damit als Modem. Auch die Verwendung der SIM-Karte oder einer extra Laptopkarte direkt im Computer ist möglich. Vorteilhaft hierbei ist die Größe des Bildschirms und die bequeme Tastatur. Allerdings müssen auch hier die anfallenden Kosten beachtet werden.

Abschließend kann festgestellt werden, dass das Handy nützlich ist um kurz Informationen aus dem Internet zu holen. Für längere Aufenthalte im Internet ist aber ein Laptop praktischer und bequemer, der allerdings problemlos über das Handy die Internet-Verbindung aufbauen kann.

Handymeile-Nord

Reblog this post [with Zemanta]

Share/Save/Bookmark

Abgelegt unter Handy-Wissen, Internet + DSL, Mobiles Internet, Telekommunikation | 1 Kommentar »

Jugendliche und Kostenfalle Handyrechnung

Erstellt von Networker am 9. August 2009

Kostenfalle Handy bei Jugendlichen

Kostenfalle Handy bei Jugendlichen

Wie schützt man Jugendliche vor Kostenfallen?
Klingeltöne, bunte Handylogo-Bilder für´s Handydisplay, unterhaltsame Abrufdienste, SMS versenden, mit dem Handy surfen – mit solchen Angeboten verführen einschlägige Anbieter, auch im Fernsehen, vor allem Jugendliche und junge Handynutzer dazu, ihr Taschengeldkonto weit zu überziehen. Zum Leid der geplagten Eltern, denn kein Elterteil möchte, das ihr Sprössling sich noch vor erreichen der Volljährigkeit stark verschuldet. Viele Auszubildende zahlen bereits von ihrem knappen Lohn hohe Handyrechnungen und Raten für die Abo´s oder teure Internetnutzung per Handy.

Zwar haben die Mobilfunkanbieter eine Selbstverpflichtung zum Schutz der jungen Kunden abgegeben, dennoch bleibt es die Pflicht der Eltern, ihre Kinder vor dieser Gefahr zu warnen.

Abhilfe wäre: Stellen sie ggf. gemeinsam einen Kostenplan auf und Analysieren sie das Telefonierverhalten und das Surfverhalten ihrer Kinder mit dem Handy, damit sie auch einen gut abgestimmten Handytarif ordern können.

Alternative wäre auch ein sogenannter Taschengeld-Handyvertrag, der monatlich nur für ein bestimmtes Guthaben zur Verfügung steht und vorher festgelegt wird.

Reblog this post [with Zemanta]

Share/Save/Bookmark

Abgelegt unter Problemzone | Keine Kommentare »