Flexstrom mit Preisgarantie
1. Nach Abschluss der Winteraktion 7800er Tarif mit Preisgarantie für angeblich ein Jahr, bekamen wir einen Tarif, der Big Familiy 5600 heißt. No, wir haben einen Verbrauch von über 7300kw im Jahr. Zudem noch eine 1/4 Jahreszahlung, die sich dann auf 30 Euro mehr als die Jahreszahlung erhöhte. Plus Mehrverbrauch von 5600 zu 7300 wäre dann bei 22ct./kw gewesen. Unbezahlbar! Tarifbeginn wäre der 01.02.2009
Sollten wir mit den Konditionen nicht einverstanden sein, sollten wir uns innerhalb (ab 19.12.2008) von 7 Tagen telefonisch beim Kundendienst melden, wegen Tarifumstellung. Natürlich wollten wir diesen Tarif nicht. Also auf der Servicehotline bei 14ct./min angerufen, 30 Minuten bei Musik in der Leitung, mehrfache Anrufe über einige Tage erbrachten keine Verbindung, sondern lediglich einen Verweis evt. doch über das Kontaktformular eine Nachricht mit Bitte um Rückruf auszufüllen. Das hatten wir dann zusätzlich 2x versucht. Bis Anfang 2009 keinerlei Reaktion von Seiten FlexStrom.
Also ließen wir uns erneut beraten von unseren alten gelben Stromanbieter und kamen zu dem Entschluss aufgrund dieser Erfahrung nun keinen Vertrag mit Flexstrom einzugehen. Das Ganze grenzt ja schon bald an Betrug.
Erneut Vertrag mit Gelb gemacht und kurzes Fax am 02.01.09 an Flexstrom, das wir den Vertrag widerrufen. Naja in der Hoffnung, das denn dort wenigstens Faxe ankommen. Scheint ja so, denn prompt kam dann am Montag 05.01.09 der unbekannte Anruf einer Flexstrom-Mitarbeiterin, immerhin ein Rückruf nach 3 Wochen, das man sich nun um uns bemühte. Personalknappheit wäre Schuld gewesen. Aber man wäre nun bereit uns den geeigneten Tarif zu geben. Allerdings nachdem wir wir nun vom Vertrag zurück getreten waren. Da erklärte man uns, das das gar nicht mehr ginge, da die “FRIST” ja schon verstrichen wäre. Nö, nicht wirklich, so nicht, das liegt sicherlich am Personalmangel und Kundenservice. Unsere Frist hätten wir gerne eingehalten. Aber mit Kunden kann man das ja schließlich so machen. Machenschaften sind so was, unseres Erachtens beabsichtigte arglistige Täuschung und Vortäuschung falscher Tatsachen.
Schließlich sollten wir doch schriftlich kündigen. Das taten wir dann auch, fristlos, Rücktritt vom Vertrag mit Einschreiben und Rückschein und unter Entzug der Einzugsermächtigung der Beiträge, die eh´ nicht die Richtigen waren.
Eine Kündigung wurde uns bestätigt, aber zum Ende 01/2010, das wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Ok, dann Rechtsanwalt. Wie es weitergeht demnächst mehr…
zum mitlesen gefunden: http://www.strom-magazin.de/forum/board-flexstrom-87.html
Der gleiche Jörg Schumacher, der jetzt mit einer Maschine wäscht, war mein Vorgänger im Blog PfotenundFell.de . Und herzig ist er auch, denn außer mobil zu surfen, mobil zu spielen, mobil zu lernen, mobil zu kaufen, mobil zu steigern, mobil zu schmieren, mobil zu politisieren, mobil zu infantilisieren, mobil zu phantasierne, mobil zu träumen, mobil zu schikanieren, mobil zu schlafen, mobil zu leben, mobil zu behindern, mobil zu filmen, mobil zu schlafen, mobil durchzuknallen, mobil zu urlauben, mobil in den Ruhestand zu gehen, mobil durchzuknallen, mobil zu …, ist er einer der unerschütterlichen Helden des Alltags, die noch Wäsche in eine Maschine packen, um sie gewaschen wieder zu entnehmen. Was will uns das sagen?
Mobilität ist weit umfassender als die Fähigkeit, mit einem Display- und Tasten-Gefummel umgehen zu können. Unser Kopp besteht nicht nur aus Mund und Ohr – nein, da ist weit mehr! Die Bandbreite ist groß, wie das Panoramafoto von Jörg Schumacher bezeugt: Ungeheuerlich sind die handy-strahlen-durchlässigen PVC-Folien, die lässig auf dem Grundstück drapiert signalisieren, daß hier auch Modernes Einzug hält. Ob es die erste Waschmaschine ist, die unter Windows läuft, wie unser aller Ressourcenfresser BIG Bill einmal sinnig phantasierte? Oder ist es eine UMTS-Waschmaschine, welche die Waschlauge und das Spülwasser in die Spammer-Oasen entsorgt? Man weiß es nicht wirklich. Bill Gates hat sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen, vielleicht ruht er sogar im Stand.
Kamma mittn Handy auch telefoniern?
Hans Kolpak Handymeile Nord
“Die Botschaft der Kunden ist, dass das Handy-Setup einfach zu kompliziert ist. Das muss definitiv angegangen werden”, sagt Matthew Bancroft, Mformation Vice President, zu der kürzlich veröffentlichen Umfrage unter 4.000 britischen und nordamerikanischen Handy-Usern. Auch bei der von Coleman Parkes durchgeführten Studie hagelte es Kritik: 45 Prozent der User verzichten auf ein Geräte-Upgrade, weil ihnen das Setup zu komplex erscheint. Die Erfahrungen der Kunden sprechen für sich: Oft funktionieren Anwendungen beim ersten Start eines Geräts nicht.
Vor zwanzig Jahren waren Geräte zu kompliziert in der Bedienung, weil die Chips alles andere als ergonomische Schnittstellen zum Benutzer aufwiesen. Das sollte jetzt anders sein. Ist es aber nicht. Statt zehn Funktionen gibt es heute tausend. Das hilft nicht gerade dabei, den Menübaum zu finden, wo sich eine Funktion versteckt. Wenn ich über eine Wiese spaziere und mich nach einem Grashalm bücke, denke ich nicht an die Geräte, deren Funktionen ungenutzt bleiben. Es ist frustrierend, kostbare Lebenszeit mit Geräten zu verbringen, die mich vom Leben und Kommunizieren mit Menschen abhalten. Es ist ein Anachronismus unserer Zivilisation geworden, daß sechs Leute in einem Eisenbahnabteil sitzen und mit Zeug aus Silizium und Plastik spielen, aber keine Worte und kein Lächeln für die fünf Menschen finden, die von der gleichen Luft atmen.
Nicht verkehrt ist die Frage der Stiftung Warentest zum Test der smartphones im Januar 2009: “Wer ein neues Handy braucht, steht vor der Wahl: Reicht ein einfaches Handy, das nur Telefonieren kann? Oder muss es ein Multimediahandy mit Musikspieler und Kamera sein?”
Aber wie? Jeder kennt das. Schnell mal das Handy aus den Augen gelassen und schwupps, verschwunden.
Selbst in der Tasche sind Handys nicht sicher vor Verlust gesichert. Diebe, die sich auf Handyklau spezialisiert haben kennen jeden Trick, um an das heißbegehrte Objekt zu kommen. Gerade in Urlaubsländern ist das Handy vor solchen Diebstahlattacken nicht sicher. Die Medien zeigen es uns immer wieder, aber so richtig schlau wird dann unser eins auch wieder nicht. Wird mir schon nicht passieren. Denkste aber falsch.
Hier mal einige Tipps: Ein Handy können sie zwar versichern, jedoch nur gegen Einbruchdiebstahl und unsachgemäße Behandlung, wie Stoß, Sturz und herunterfallen. Das für ca. 1,50 Euro im Monat. Eine Versicherung, die auch bei einfachen Diebstahl greift, kostet da ca. schon 5 Euro Monat und rechnet sich meist nur, wenn sie ein Handy teuer gekauft haben.Auf jeden Fall sollten sie, wenn sie ihr Handy gekauft, bzw. mit einem Vertrag gekauft haben sich ihre IMEI Nummer irgendwo sicher notieren. Das ist die 15stellige Kennnummer ihres Mobiltelefons. Diese befindet sich meistens innen aufgeklebt unter dem Akku. Diese Nummer ist einzigartig und wird auch bei der Verlustanzeige benötigt. Wenn sie im Urlaub sind oder sich auch so im Freien, vielleicht in der Stadt bewegen, sollten sie ihr Handy immer in einer geschlossenen Tasche getragen. Nie in den Außentaschen in einer offenen Jackentasche. Im Sommer bei wenig Bekleidung, empfiehlt sich eine Hüfttasche, mit Reißverschluss abschließbar. Fahrradfahrer haben diese häufig in Gebrauch. Die Tasche sollten sie mit Öffnung nach vorne tragen, das von hinten keiner unbemerkt ran kommt.
Weitere Sicherheitsmaßnahmen könnten z.Bsp eine Handyortung sein, die man aber vor Verlust anmelden muss. Nachträglich geht das leider noch nicht. Die Polizei kann oder ortet nur, wenn eine schwere Straftat in Verbindung mit dem Verlust oder Diebstahl des Handys vorliegt.
Hier könnt ihr den Ortungs-Butler Jean Jacques mal zu Rate ziehen
Vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar nette Tipps für unsere Leser? PS. Ups, da haben wir grad mal was zum kostenlosen registrieren der IMEI gefunden für euch:http://www.handyreg.com/
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