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Archiv für die 'Quatsch dich aus' Kategorie

Quatsch dich aus

Flexstrom – bisher nur negative Erfahrungen

Erstellt von Nordica am 28. Januar 2009

Flexstrom mit Preisgarantie

1. Nach Abschluss der Winteraktion 7800er Tarif mit Preisgarantie für angeblich ein Jahr, bekamen wir einen Tarif, der Big Familiy 5600 heißt. No, wir haben einen Verbrauch von über 7300kw im Jahr. Zudem noch eine 1/4 Jahreszahlung, die sich dann auf 30 Euro mehr als die Jahreszahlung erhöhte. Plus Mehrverbrauch von 5600 zu 7300 wäre dann bei 22ct./kw gewesen. Unbezahlbar! Tarifbeginn wäre der 01.02.2009

Sollten wir mit den Konditionen nicht einverstanden sein, sollten wir uns innerhalb (ab 19.12.2008) von 7 Tagen telefonisch beim Kundendienst melden, wegen Tarifumstellung. Natürlich wollten wir diesen Tarif nicht. Also auf der Servicehotline bei 14ct./min angerufen, 30 Minuten bei Musik in der Leitung, mehrfache Anrufe über einige Tage erbrachten keine Verbindung, sondern lediglich einen Verweis evt. doch über das Kontaktformular eine Nachricht mit Bitte um Rückruf auszufüllen. Das hatten wir dann zusätzlich 2x versucht. Bis Anfang 2009 keinerlei Reaktion von Seiten FlexStrom.

Also ließen wir uns erneut beraten von unseren alten gelben Stromanbieter und kamen zu dem Entschluss aufgrund dieser Erfahrung nun keinen Vertrag mit Flexstrom einzugehen. Das Ganze grenzt ja schon bald an Betrug.

Erneut Vertrag mit Gelb gemacht und kurzes Fax am 02.01.09 an Flexstrom, das wir den Vertrag widerrufen. Naja in der Hoffnung, das denn dort wenigstens Faxe ankommen. Scheint ja so, denn prompt kam dann am Montag 05.01.09 der unbekannte Anruf einer Flexstrom-Mitarbeiterin, immerhin ein Rückruf nach 3 Wochen, das man sich nun um uns bemühte. Personalknappheit wäre Schuld gewesen. Aber man wäre nun bereit uns den geeigneten Tarif zu geben. Allerdings nachdem wir wir nun vom Vertrag zurück getreten waren. Da erklärte man uns, das das gar nicht mehr ginge, da die “FRIST” ja schon verstrichen wäre. Nö, nicht wirklich, so nicht, das liegt sicherlich am Personalmangel und Kundenservice. Unsere Frist hätten wir gerne eingehalten. Aber mit Kunden kann man das ja schließlich so machen. Machenschaften sind so was, unseres Erachtens beabsichtigte arglistige Täuschung und Vortäuschung falscher Tatsachen.

Schließlich sollten wir doch schriftlich kündigen. Das taten wir dann auch, fristlos, Rücktritt vom Vertrag mit Einschreiben und Rückschein und unter Entzug der Einzugsermächtigung der Beiträge, die eh´ nicht die Richtigen waren.

Eine Kündigung wurde uns bestätigt, aber zum Ende 01/2010, das wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Ok, dann Rechtsanwalt. Wie es weitergeht demnächst mehr…

zum mitlesen gefunden: http://www.strom-magazin.de/forum/board-flexstrom-87.html

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Setup beim neuen Mobil-Telefon: Lust oder Frust?

Erstellt von handyhans am 20. Januar 2009

“Die Botschaft der Kunden ist, dass das Handy-Setup einfach zu kompliziert ist. Das muss definitiv angegangen werden”, sagt Matthew Bancroft, Mformation Vice President, zu der kürzlich veröffentlichen Umfrage unter 4.000 britischen und nordamerikanischen Handy-Usern. Auch bei der  von Coleman Parkes  durchgeführten Studie hagelte es Kritik: 45 Prozent der User verzichten auf ein Geräte-Upgrade, weil ihnen das Setup zu komplex erscheint. Die Erfahrungen der Kunden sprechen für sich: Oft funktionieren Anwendungen beim ersten Start eines Geräts nicht.

Vor zwanzig Jahren waren Geräte zu kompliziert in der Bedienung, weil die Chips alles andere als ergonomische Schnittstellen zum Benutzer aufwiesen. Das sollte jetzt anders sein. Ist es aber nicht. Statt zehn Funktionen gibt es heute tausend. Das hilft nicht gerade dabei, den Menübaum zu finden, wo sich eine Funktion versteckt.  Wenn ich über eine Wiese spaziere und mich nach einem Grashalm bücke, denke ich nicht an die Geräte, deren Funktionen ungenutzt bleiben. Es ist frustrierend, kostbare Lebenszeit mit Geräten zu verbringen, die mich vom Leben und Kommunizieren mit Menschen abhalten. Es ist ein Anachronismus unserer Zivilisation geworden, daß sechs Leute in einem Eisenbahnabteil sitzen und mit Zeug aus Silizium und Plastik spielen, aber keine Worte und kein Lächeln für die fünf Menschen finden, die von der gleichen Luft atmen.

Nicht verkehrt ist die Frage der Stiftung Warentest zum Test der smartphones im Januar 2009: “Wer ein neues Handy braucht, steht vor der Wahl: Reicht ein einfaches Handy, das nur Telefonieren kann? Oder muss es ein Multimediahandy mit Musikspieler und Kamera sein?”

Hans Kolpak
Handymeile Nord

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Mobiles DSL: Der Kunde braucht keine Produkte, sondern Lösungen für seine Kommunikationsbedürfnisse

Erstellt von handyhans am 13. Januar 2009

Wie interessant, einen Kommentar vom 24. Juli 2004 zu lesen, was immerhin viereinhalb Jahre sind. media|NRW: “Es geht darum, die bisher bestehenden Brüche zwischen den Produktkategorien Schritt für Schritt zu neuen Angeboten zusammen zu fügen. Ein Passwort statt dreißig verschiedene, ein Anrufbeantworter. Verbunden mit intelligenten, einfach zu nutzenden Weiterleitungsservices, und so fort.”

Beispiel: Ein Argument, von Festnetz-DSL auf Mobiles DSL umzusteigen, wäre neben der Verfügbarkeit die Datenübertragungsrate und der Preis. Denn Satelitten-DSL ist nicht so goldig, wie es glänzt, aber viele Landgebiete in Deutschland haben überhaupt kein Festnetz-DSL, weswegen die eine oder andere alternative Anbietergesellschaft zum Netzbetreiber sogar für analoge Anschlüsse eine Flatrate anbietet, damit die Kunden ohne Gebührenstreß surfen und per E-Mail kommunizieren können.

Der Idealfall ist die Beratung durch eine Fachkraft, um ein spezifisches Paket schnüren zu können. Aber daran scheint es meistenteils zu hapern. Woher soll ein Kunde wissen, wonach er fragen soll, wenn er weder alle Alternativen kennt, noch die Vor- und Nachteile für seinen Bedarf einschätzen kann?

Allein die Macke der Gesellschaften mit 24-Monatsverträgen die Kunden zu knebeln spricht für die Hilflosigkeit, kundenorientiert zu handeln. Die Vermittler und die Anbieter sind fokussiert auf Verträge und kümmern sich einen Dreck darum, ob die Kunden zufrieden sind, ob die versprochenen Datenübertragungsbandbreiten überhaupt erzielbar sind oder ob das eigene Paket überhaupt dem Kundenbedarf entspricht.

Die Unzufriedenheit wächst parallel zur Unwissenheit. Seit Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes habe ich keinen Nerv mehr, den vierteljährlichen Zyklen  der Marketing-Schnapsideen zu folgen. Ich möchte telefonieren, ich brauche eine Internetflatrate und im Notfall ein mobiles Telefon.

Wenige Wochen nach Abschluß eines Vertrages habe ich vergessen, welcher Rattenschwanz an dem Vertragswerk hängt und bin dem Gelaber eines Verkäufers hilflos ausgeliefert. Ich brauche viele nutzlose Stunden, um irreführende Angebote und das Kleingeschriebene zu sichten. Darin unterscheiden sich die vielen Anbieter nicht. Verbraucherschutz und Rücktrittsrecht existieren nicht. Briefe und Faxe, E-Mails und Anrufe verpuffen, damit der Vertrag zustandekommt. Am Telefon werde ich eine dreiviertel Stunde lang zugesülzt, bis ich glaube, daß ich nie widerrufen habe.

Vor 15 Jahren war ich als Kunde noch König. Jetzt bin ich der letzte A…. Hauptsache ich zahle. Am schlimmsten scheint mir dabei die Deutsche Telekom zu sein, die wie der Teufel hinter jeder verlorenen Seele hinterherjagt.

Hans Kolpak

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Festnetz und DSL bei T- Online

Erstellt von ow am 27. Oktober 2008

Meine Familie und ich sind schon seit unzähligen Jahren Kunden bei der Telekom. Früher kannte man auch nichts anderes, aber bei den heutigen, unzähligen Angeboten anderer Anbieter ist mir die Entscheidung meiner Eltern schleicherhaft.

Wenn es nach mir ginge, hätten wir schon längst unseren Anbieter gewechselt, aber mein Vater bestand bis vor kurzem immer darauf, dass wir bei der Telekom bleiben, die wären wohl am besten. Dazu kann ich nur sagen, mein Vater hat einfach gar keine Ahnung und mit den Angeboten auf dem Markt ist er auch nicht vertraut.

In den vielen Jahren haben wir uns immerzu mit den Paketen bei der Telekom gesteigert, von einem einfachen Telefonanschluss haben wir uns mittlerweile zu einer Telefon- und eine DSL- Flatrate, das call & surf Kompaktpaket, gesteigert. Einziges Problem, im Internet wird dieser Tarif zur Zeit bei einer 6000 kbit Leitung für 39,99 € angeboten und wir zahlen für eine 2000 kbit Leitung 45,33 €. Nicht nur, das dieser Tarif völlig überteuert ist, wir können ihn momentan noch nicht einmal ändern, erst vier Monate vor Ablauf des Vertrages ist ein Wechsel möglich.

Eines muss ich dennoch sehr loben, der Kundenservice bei t- online ist fantastisch, das Personal ist sehr freundlich, kompetent und sehr hilfsbereit. Vor einigen Tage habe ich beim Kundenservice von t- online angerufen, ich hatte sofort eine sehr nette Ansprechpartnerin am Apparat, die sich all meine Fragen in Ruhe anhörte und versuchte eine Lösung zu finden.

Leider konnte sie an meinem Tarif nichts ändern, aber sie hat die Geschwindigkeit meines DSL-Anschlusses auf 3000 kbit erhöhen lassen. Eigentlich wollte ich eine 6000 kbit Leitung haben, allerdings ist die Erreichbarkeit in meiner Strasse nicht gerade die Beste, wir kriegen lediglich 3000 kbit rein. Obwohl wir sehr zentral leben, in 33611, variieren die Erreichbarkeiten enorm. Mein Nachbar, der lediglich eine Straße weiter wohnt, kann bis zu 16000 kbit empfangen, beim selben Anbieter. Ich finde dies schon sehr merkwürdig und ärgerlich, vor allem macht es mich noch unzufriedener, weil ich aufgrund meiner Arbeit und meines Studiums eigentlich auf eine schnelle Internetverbindung angewiesen bin.

Aber warum sollte ich mir bei t- online einen teureren und schnelleren Tarif zulegen, wenn ich diesen gar nicht nutzen kann? Also ich habe meine Eltern nun davon überzeugt, dass wenn unser Vertrag bei t- online ausläuft, wir uns einen anderen Anbieter, zu besseren Konditionen, suchen. Wie gut die Telekom auch sein mag, das Preis- Leistungs- Verhältnis bei t- online ist einfach nicht angemessen. Ich finde die Preise viel zu hoch, außerdem ist die Erreichbarkeit, trotz zentraler Lage, katastrophal.

Sicherlich sind viele t-online Kunden sehr zufrieden, wir allerdings nicht, was aber eher an der schlechten Erreichbarkeit und an den hohen Preisen liegt. Meiner Meinung nach zahlt man hier eher für den Namen anstatt für die Leistung.

ow

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