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Ein Plus für Telekom, Altkunde bei Arcor
Aug 24th, 2008 by KM

Ich bin ein Kunde von Arcor gewesen, war auch lange Zeit mit diesem Anbieter zufrieden. Leider wurde ich durch meinen Umzug schwer enttäuscht.Am Anfang hat Arcor mich 49,95 Euro im Monat gekostet und dafür hatte ich eine Festnetzflatrate, wie auch eine Flat fürs Internet. Ich konnte sogar im Service-Center drei Faxe kostenlos pro Monat versenden, wie auch fünf SMS`en. Das fand ich total klasse, ebenso wie die Filme von Arcor. Denn ich konnte dort günstige Filme runterladen, was echt klasse war. Arcor war sehr stabil, das Internet ist kaum abgestürzt und somit absolut ideal für mich, da ich es auch beruflich benötigte. Die Flatrate war zwar nur eine 2000er, das war aber vor fünf Jahre fast normal. Ich konnte nicht meckern, alles lief einwandfrei und auch schnell.Das einzige was ich etwas negativ fand, war die Hotline von Arcor. Denn die wurde berechnet, was bei vielen Anbietern nicht der Fall war. Mit vierzehn Cent die Minute war das schon übel, denn natürlich hing man ewig in der Warteschleife. Die Mitarbeiter waren zwar sehr kompetent und konnten mit stets bei meinen Problemen helfen, aber die Gebühren und die Wartezeit fand ich einfach nicht gut.

Der richtige Ärger fing aber an, als ich vor einem Jahr umzog. Es war die gleiche Straßen, ich bin einfach fünf Häuser weiter weg gezogen, aber für Arcor ein unlösbares Problem.  Da ich das Internet beruflich brauche, habe ich natürlich jeden Tag dort angerufen, um zu erfahren, wann ich einen Anschluss bekomme. Ich wurde immer nur vertröstet und nichts passierte. Bis ich eine Mitarbeiterin am Telefon hatte, die erstaunlich ehrlich war. Sie sagte mir ganz klar, da mein Vertrag bei Arcor bald ausliefe und ich dann eh den Anbieter wechseln möchte, interessiert sich niemand mehr für mich. Ich sollte mich auf lange Wartezeit einstellen. Ja, es ist wirklich wahr, das war einfach eine Unverschämtheit. Ich bin dann zur Telekom und habe dort Telefon und Internet beantragt, was ich auch innerhalb einer Woche bekam, weil man mir dort helfen wollte. Die Telekom war entsetzt über die Einstellung von Arcor und hat mir gelobt, meinen Anschluss schnell freizuschalten, da ich ja auch arbeiten musste. Seit dem bin ich glücklicher Kunde bei der Telekom. Was auch noch ein Faktor ist, der gegen Arcor spricht war, dass sie Neukunden einen viel günstigeren Paketpreis angeboten haben, aber nicht bereit waren, den Tarif auch den laufenden Kunden zu gewähren. Ich habe damals nachgefragt, als sie fünf Euro mit dem Preis runter gegangen sind, für DSL und Festnetz-Flatrate. Aber es hat nichts gebracht. Bei der Telekom war ich zwei Monate Kunde und wurde sogar angerufen, dass ich nun ganze zehn Euro weniger zahlen müssen, weil sie die Tarife neu und günstiger anbieten. Zwar bin ich so für zwei weitere Jahre gebunden, aber das mache ich doch gerne, wenn ich dafür immer den neuen Tarif bekommen, wie eben auch die Neukunden.Arcor war sogar so unverschämt, mir die laufenden Kosten noch in Rechnung zu stellen, obwohl sie den Anschluss in meiner neuen Wohnung nie freigeschaltet haben. Ich sollte doch tatsächlich bis Vertragsende meine Gebühren zahlen. Ich war so enttäuscht, denn eigentlich fand ich Arcor vor meinem Umzug immer gut. Aber so musste ich sogar zu einen Anwalt, um den laufenden Kosten zu entgehen. Natürlich war es nur eine Sache von wenigen Tagen, bis mir mein Anwalt mitteilte, dass ich die Kosten nicht tragen müsste. Das war eine Erleichterung, aber ich bin nach wie vor, immer noch sehr böse auf diesen Anbieter. Wenn dies nicht gewesen wäre, würde ich Arcor wirklich weiterempfehlen, da ich vorher so zufrieden mit den Leistungen war.K.M

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Arcor und meine Erfahrung mit dem Anbieter
Aug 23rd, 2008 by DG-Freital

Arcor ist ja einer der größten und führenden DSL und Telefonanbieter Deutschlands. Deshalb hatte ich mich kurzerhand, September 2005, dazu entschlossen meine DSL- und Festnetzflat bei Arcor zu bestellen. Hierbei entschied ich mich für das 6000kb/s Model. Nach einer ewigen Wartezeit von ca. 4 Wochen wurde mir dann endlich das Starterpaket (DSL Modem und Starterbox) geschickt. Anbei lag ein Brief von Arcor das jetzt alles bereit wäre für den Start ins unbegrenzte Internet und das nur noch das Freischalten mittels Arcor-Kundendienst erfolgen muss. Dies dauerte dann eine weitere Woche.

Als ich dann endlich meine DSL- und Festnetzflat hatte, musste ich mit bedauern feststellen, dass meine DSL-Geschwindigkeit, die ich ja mit 6mbit gebucht hatte, lediglich 2,300kb/s betrug. Da ich für die DSL- und Festnetzflat insgesamt 63 Euro zahlte, wollte ich natürlich wissen, wieso ich meine abonnierte Geschwindigkeit nicht nutzen kann. Also rief ich beim Arcor Kundenservice an und fragte, wieso meine Geschwindigkeit denn so gering wäre. Der nette Mann am Telefon sagte mir dann er würde einen Geschwindigkeitstest durchführen und mich dann etwa 5 Minuten später noch mal anrufen. Dies tat er auch und musste mir berichten das in meinem Wohnort ( 10318 Berlin-Lichtenberg) zu viele Menschen die Arcor-Leitungen nutzen würden und dadurch keine optimale Geschwindigkeit (6000kb/s) erreicht werden könne. Er sagte mir aber das wir meinen Tarif ohne Probleme herunterschrauben könnten und ich einfach die 2000kb/s DSL-Flatrate bestellen könne. Er sagte mir ich würde einen Brief zugeschickt bekommen, den ich dann ausgefüllt zurückschicken könne und dann würde es alles seinen geregelten Gang gehen.
Letztendlich bekam ich einen Brief, dass ich meinen Tarif für 24 Monate nicht ändern könne, da ich die ersten 3 Wochen Zeit gehabt hätte solche Fehler zu bemängeln und dies dann auch zu klären und zu beheben. Ich erinnere ich hatte erst nach 5 Wochen meinen DSL- und Festnetzanschluss zuhause liegen.

Also musste ich meine 24 Monate Vertragslaufzeit mit meiner 6000kb/s DSL- und Festnetzflat erst beenden, bevor ich irgendetwas ändern könne. Das Tat ich dann natürlich auch, mir blieben ja keine weiteren Möglichkeiten.

Auch wenn es jetzt klingen mag als wäre Arcor ein Abzockunternehmen, was ich zu der Zeit auch dachte, muss ich sagen das die 2 Jahre dennoch Problemlos und stabil abgelaufen sind. Ich bekam dann sogar nach einem Jahr endlich die Möglichkeit meine 6000kb/s zu nutzen.
Mit der Telefonflat hatte ich nicht solche Probleme. Man hört ja immer wieder, dass “Vielnutzer” dieser Telefonflats bei Arcor abgezockt werden. Dies war bei mir nicht der Fall. Ich hatte zu der Zeit eine Freundin in Dresden, mit der ich fast den ganzen Tag telefonierte, was mich ohne diese Telefonflat arm gemacht hätte.
Als die 2 Jahre dann um waren, blieb ich noch bis März 2008 bei Arcor und hatte absolut keine Probleme mehr mit diesem Internetanbieter.

Als ich dann März 2008 nach Freital (bei Dresden) zog, machte ich natürlich gleich einen Vertrag bei Arcor, welchen ich sogar unterschrieb. Nach 3 Wochen bekam ich einen Brief zugeschickt, dass DSL in meinem Wohnort nicht möglich wäre, sie mich aber Informieren würden, wenn dies möglich wäre.
 Deprimiert machte ich mich auf und suchte eine Möglichkeit hier in Freital Internet nutzen zu können. Bis ich auf den O2-Surfstick stieß, welchen ich nun seit 2 Monaten habe und absolut jedem empfehlen würde. Der O2 Kundendienst ist der Beste den ich bis jetzt kenne. Ich kaufte im O2 Shop meinen Stick für einen Euro ein ging nach Hause und hatte Internet. Keine Wartezeiten, es ging sofort los. Eine nette Abwechslung nach allem was ich in der Vergangenheit mit Internetprovidern durchgemacht hatte.Alles in Allem ist zu sagen, dass Arcor im Laufe der Jahre seinen Kundendienst um einiges Verbessert hat. Dennoch würde ich davon abraten mit Arcor einen Vertrag abzuschließen, wenn die Geschwindigkeiten für DSL nicht klar definiert sind, da ein Tarif-Wechsel nach unten ja nicht möglich ist.D.G.

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Festnetz+DSL – Arcor
Aug 18th, 2008 by Inkognito

Der Mobilfunk-Markt ist wirklich unüberschaubar und wuchert geradezu vor verwirrenden, mit zahlreichen Klauseln verbundenen Verträgen und einer nervenraubenden Preisstruktur. Da auch unsere Familie irgendwann zum Punkt kam, sich mit der neuesten DSL und Festnetz-Technik versorgen zu wollen, entschlossen auch wir uns dazu, diesen Dschungel zu durchkämmen. Nach längerer Suche und einem kritischen Preisvergleich hatten wir schließlich Arcor als unseren zukünftigen Anbieter ausgemacht. Satte 2 Jahre Vertragslaufzeit mit drakonischer Kündigungsfrist von sechs Monaten ließen uns für einige Zeit zweifeln, doch wurden wir vom günstigen Monatsbetrag 29,90 Euro gelockt, den wir für eine Doppelflatrate zu zahlen hatten. Diese Doppelflatrate beinhaltete grenzenloses DSL und komplett kostenfreie Festznetz-Gespräche. Mehr nicht, aber eben auch nicht weniger. Nachdem Modem und allerlei weitere Technik endlich angeschlossen waren (Eine Anleitung war zwar vorhanden, doch war diese unverständlich ausformuliert und bot mindestens 2mal pro Seite den ganz dezenten Hinweis auf die 0190er-Servicehotline), kamen wir schließlich in den Genuss von Arcors hochmoderner Technik.

Leider waren wir allesamt naiv genug, um an technische Problemlosigkeit rund um die Uhr zu glauben, weil wir nämlich im Großraum Kassel lebten und daher von einer vernünftigen Verfügbarkeit des Mobilfunk-Pakets ausgingen konnten. Weit gefehlt! Die ersten paar Tage zeigte sich der Arcor-Gott noch von seiner freundlichen Seite, garantierte eine tatsächlich enorme Internet-Ggeschwindigkeit, eine Downloadrate um 500kb/s und gute Bedienbarkeit der Geräte. Kaum war diese Einstiegs-Zeit verstrichen, begann jedoch die endlose Serie von Malheurs und technischen Nervenzusammenbrüchen: Mindestens einmal pro Tag genehmigte sich die allzu moderne Technik eine viertelstündige Pause, bei der nahezu garnichts mehr ging und unsere Telekommunikation eine Zeitreise ins Mittelalter unternahm. Während sich solche Ausfälle beim Telefon glücklicherweise noch in Grenzen hielten, wurden unsere Nerven insbesondere beim Internet auf die Probe gestellt. Wir Erwachsenen gingen mit derlei Problemen zwar recht gelassen um, zumal wir höchst selten komplexere Dinge im WWW zu erledigen hatten. Doch vorallem unsere beiden Söhne durften sich regelmäßig darüber aufregen, mit welch zuverlässigem Internetdienst sie auskommen mussten. Ob Youtube, Chat-Rooms oder andere Dienste, nicht selten durften unsere zwei Söhne einem Wutanfall nahekommen, wenn sie wiederum nicht in Kontakt mit ihren gleichaltrigen Freunden treten konnten. Funktionierte dann einmal die geliebte Technik, entfaltete sie nur selten ihr volles Geschwindigkeits-Potenzial. Doch Pedanten sind wir freilich keine in unserer Arcor-Zeit gewesen. Ganz im Gegenteil. Wir versuchten in dieser Zeit ständig, den regelmäßigen Internet-Ausfällen mit Gelassenheit und rationeller Logik entgegen zu treten. Immerhin vermieden wir einen größeren Streit untereinander, wenn die Technik abermals streikte.

Nach einem knappen Jahr waren unsere Nerven bezüglich Arcor dann aber doch zuende und kamen zum Schluss: Jetzt reicht es! Wir riefen bei Arcor an, beschwerten uns ausführlich und bekamen schließlich den menschlichen Akt der sofortigen Vertragskündigung zu spüren. Wenigstens dieser Akt schien bei Arcor noch zu funktionieren, zumal die monatlichen Restkosten uns erspart blieben. Dennoch bleibt abschließend zu sagen: Arcor ist keineswegs empfehlenswert und selbst ein freundlicher Support mitsamt geringem Monatsbeitrag kann unseren überaus negativen Eindruck kaum revidieren. Denn selbst in einem städtischen Gebiet funktionierte jene Technik nur selten, obgleich wir im PLZ-Gebiet 34134 Kassel leben. Wit hoffen nunmehr auf einen komplett neuen und zudem wesentlich zuverlässigeren Anbieter in Sachen Mobilfunk.

V. Hahn

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