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Handynavigation
Feb 1st, 2009 by Nordica

frueh übt sich

frueh übt sich

Mobile Navigationsgeräte werden immer kleiner, leistungsfähiger und vor allem günstiger. Es war also nur eine Frage der Zeit, dass auch Handys mit Navigationsfunktion angeboten werden. Schließlich wollen auch die Mobilfunkhersteller an der wachsenden Nachfrage nach mobilen Navigationsgeräten mitverdienen. Dabei wird nicht nur die Navigationssoftware immer besser, auch die GPS-Empfänger wurden weiterentwickelt und sind mittlerweile so klein, dass sie direkt in das Handy integriert sind.
 
Doch eignet sich ein Handy eigentlich als Navigationsgerät? Dagegen sprechen natürlich erst einmal der vergleichsweise kleine Bildschirm sowie die etwas gewöhnungsbedürftige Bedienung mit der Handy-Tastatur, was insbesondere während einer Autofahrt sehr ungünstig ist. Wer viel mit dem Auto auf unbekannten Strecken unterwegs ist, wird daher wohl eher zu einem vollwertigen Navigationsgerät greifen. Handynavigation ist also eher nur für den gelegentlichen Einsatz im Auto geeignet.

Wer aber mal zu Fuß in einer unbekannten Stadt unterwegs ist, wird die Navigations-Funktion seines Handys zu schätzen wissen. So hilft das Navigations-Handy nicht nur weiter, wenn man sich verlaufen hat, sondern zeigt auch sogenannte Points of Interest (POI) an, das sind z.B. Restaurants, Museen oder Theater.

Nicht jedes Navigationshandy kann mit einem vollwertigen Navigationssystem verglichen werden. Vielmehr gibt es bei der Handynavigation zwei unterschiedliche Konzepte, die sich technisch gesehen stark voneinander unterscheiden: die Onboard- und die Offboard-Navigation.

Bei einer Onboard-Navigationslösung ist ein vollständiges, wenn auch etwas abgespecktes, Navigationssystem samt Kartenmaterial in das Handy integriert. Die Software samt Kartenmaterial befindet sich dabei meist auf einer Speicherkarte und kann auch aktualisiert werden. Der Aufbau einer Mobilfunkverbindung ist für die Navigation nicht notwendig, kann jedoch optional erfolgten, um z.B. Stauinformationen abzurufen. Manche Navigationshandys bauen automatisch eine solche Verbindung auf und verursachen so unbemerkt Kosten. Es sollte daher in den Einstellungen der Navigationssoftware festgelegt werden, dass keine automatische Verbindung erfolgen soll.

Bei einer Offboard-Navigationslösung dagegen ist eine Mobilfunkverbindung zwingend notwendig, da sich das Kartenmaterial und die Software für die Routenberechnung auf einem Server befinden. Das Handy übermittelt dabei die aktuelle GPS-Position an den Server, welcher dann den aktuellen Kartenausschnitt und die Fahrtanweisungen an das Handy schickt.

Der Nachteil einer solchen Offboard-Lösung ist, dass es bei intensiver Nutzung der Navigationsfunktion ohne Flatrate-Datentarif zu hohen Mobilfunkrechungen kommen kann. Der große Vorteil ist aber, dass viele Handys, die Java-fähig sind, so nachträglich zu einem Navigationshandy aufgerüstet werden können. Ist das Handy nicht bereits mit einem GPS-Empfänger ausgestattet, muss allerdings noch Geld für eine externe GPS-Maus investiert werden. Bei der Navigationssoftware kann man dagegen wieder sparen, denn es gibt auch kostenlose Programme wie z.B. „Ö-Navi 2“ oder „Skobbler“.

Wer vor einer Kaufentscheidung für ein Navigationshandy steht, sollt auf jeden Fall aufgrund der genannten Vorteile zu einem Gerät mit Onboard-Navigation greifen. Diese sind zwar etwas teurer in der Anschaffung, benötigen aber während der Navigation keine bestehende und Kosten verursachende Mobilfunkverbindung.

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Handy-Recycling für Dummies ist ein Millionen-Geschäft
Jan 6th, 2009 by handyhans

© channelpartner.de - Gemeinsam mit T-Mobile und Deutsche Umwelthilfe rufen wir alle ChannelPartner-Leser auf, an der großen Handy-Sammel-Aktion für Fachhändler teilzunehmen.Wäre ich nicht tagesfüllend als Texter und Versandhändler beschäftigt, was mich im übrigen sehr befriedigt, könnte ich auch Handy-Recycler werden. Prinzipiell ist die Kreislaufwirtschaft gedacht, um Rohstoffe zu sparen und Wertstoffe wiederzuverwenden. Insbesondere Edelmetalle und Kunststoffe aus Elektronischen Geräten wurden unter sehr großem Energieaufwand ihrem Zweck zugeführt. Es ist wirklich hirnrissig, diesen extrem hochwertigen Computerschrott und Elektronikschrott in die Tonne zu schmeißen. Ich denke, wir Normalos inclusive einiger Hohlkörper in diesem unserem Lande sind genug belichtet, um das zu raffen.

Doch jetzt kommt der Hammer: Einem Esel läßt man eine Möhre vor der lechzenden Zunge herumbaumeln, damit der faule Sack geht. Er merkt nicht, daß er an die Möhre nie rankommt, aber er geht. Das ist die Aufgabe eines Esels. Würdest Du Deinen 30-Euro-Schein in solch eine Pappkiste stecken? Klar doch! 100 x 30 = 3.000 Euro, um den Lebensunterhalt eines Menschen zu betreiten, der Hartz IV nicht buchstabieren kann, weil er nicht weiß, wie es ist, mit den Zähnen zu knirschen. Damit Du nicht glaubst, ich spinne, zitiere ich eine Aussage der Deutschen Umwelthilfe:

“Die gesammelten Handys werden bei einem von T-Mobile beauftragten Verwerter geprüft: Funktionsfähige Geräte werden weiter verwendet – das sind etwa 80 Prozent. Andere Geräte werden auseinander gebaut. Sofern ihre Bauteile noch intakt sind, werden diese weiter verwendet. Defekte Bauteile werden rohstofflich recycelt. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt. Handys, die noch gut in Schuss sind, werden einer weiteren Verwendung zugeführt. Das vermeidet die Herstellung neuer Handys und verlängert die Nutzungsdauer dieser schnelllebigen Produkte.”

Booh ääh! Ich bin beeindruckt! Statt selbst auf ebay oder bei Matthias Koenke zu verkaufen und 100 Euronen einzusacken, verschenk ich das Teil, damit andere Leute sich dran gesundstoßen. Prima Kreislaufwirtschaft! Das haben wir gern! Da freun wir uns doch alle! Solche Betriebe gibt es mehr als nur einen!

Hasse dich heute schon im Kreis gedreht! Nich? Dann mach ma!

Hans Kolpak
Handymeile Nord

Bild von Channelpartner.de

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Handys orten mit Handyortung
Sep 14th, 2008 by Handymeile-Nord

Handy gestohlen oder verloren? Mit einer Handy-Ortung können Sie diesen Verlust jetzt verhindern. Stellen Sie sich vor, Sie verlieren Ihr Handy oder es wird Ihnen gestohlen.
In den meisten Fällen bleibt Ihnen nichts anderes uebrig als auf einen ehrlichen Finder zu hoffen.

Mit der Handyortung haben Sie die Möglichkeit sich davor zu schuetzen. Sobald Sie sich einmal fuer die Ortung freigeschaltet haben, können Sie Ihr Handy immer wieder orten, auch noch nach Jahren.

Handy Ortung ist das Lokalisieren eines GSM Mobilfunkgerätes
(Handy) ueber das Mobilfunknetz. Hierbei wählt sich jedes eingeschaltete Handy in eine
bestimme Zelle ein. Die Handymasten, die ueberall in Deutschland aufgebaut sind, bilden diese Funkzellen
indenen sich das Mobiltelefon ueber die sogenannte Zellenortung lokalisieren lässt.
 
Sie können jedes Mobiltelefon fuer eine Handyortung verwenden, dabei spielt es keine Rolle ob Prepaid oder Handy-Vertrag.
Es wird ebenfalls jedes Handynetz unterstuetzt (T-Mobile,D1, VODAFONE, O2, E-PLUS)

Sinn macht es ein Handy zu orten, um beispielsweise sein verlorengegangenes Mobiltelefon wiederzufinden, oder seine Kinder zu schuetzen und seine Freunde zu orten.

Bemerk.: Eine nachträgliche Anmeldung, also nach Verlust des Handys funktioniert allerdings nicht. Also vorher anmelden.

Handyortung

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Handykosten reduzieren
Sep 13th, 2008 by Handymeile-Nord

Mit dem Service von Dolphin Telecom kann der Handynutzer seine Mobilfunkkosten drastisch reduzieren.

Mit der Software von Dolphin Telecom kann der User richtig sparen! Warum? Mit Dolphin telefoniert man einfach günstiger!

Die Dolphin Handysoftware prüft vor jedem Anruf, ob das Gespräch günstiger über Dolphin oder den Provider des Kunden geführt werden kann.

Durch diese Optimierung am Provider vorbei, spart man bis zu 50 Prozent seiner monatlichen Handykosten. Die Software ist ohne Lizenzkosten erhältlich. Dolphin funktioniert in jedem Mobilfunk-Netz, mit jedem Handy-Tarif und zu jedem Telefonanschluss weltweit. Man behält seine Nummer, bleibt bei seinem Provider, braucht keinen neuen Mobilfunkvertrag und kein Abo und kann wie gewohnt ohne lästige Vorwahl telefonieren. Nur günstiger.

Auch Kosten für Auslandsgespräche werden drastisch minimiert.
Einfach mal ohne Risiko testen:




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