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Mobile Kommunikation – die Zukunft
Feb 21st, 2009 by Speedreporter

Ein nicht veröffentlicher Kurzbericht von 2008:

In der nahen Zukunft werden jedoch noch viel umfassendere Möglichkeiten der mobilen Kommunikation umsetzbar sein. Durch UMTS wird es jeder Person möglich sein, an fast jedem Ort Deutschlands Daten zu übertragen und mit anderen Menschen zu kommunizieren. Die Notwendigkeit eines herkömmlichen Internetanschluss oder eines WLAN Hotspot entfallen hierbei, da UMTS, ähnlich wie derzeit das GSM Netz, fast flächendeckend verfügbar sein wird.

UMTS wird nach und nach das bisher verwendete GSM Netz ersetzen und bietet den Nutzern ein Vielfaches der bisherigen Geschwindigkeit. Die Datenübertragung verläuft mit Geschwindigkeiten die mit herkömmlichen DSL Anschlüssen vergleichbar sind.

Diese Technik wird primär natürlich von Handys genutzt, die in den letzten Jahren ohnehin immer mehr zu kleinen Mini Computern wurden. Mit UMTS wird es in Zukunft also möglich sein Videos oder Fotos die mit dem Handy geschossen wurden, in hoher Qualität und äußerst schnell an Empfänger in der ganzen Welt zu schicken. E-Mails können direkt auf dem Mobiltelefon geschrieben und empfangen werden und Videos bzw. Musik können als Stream heruntergeladen und angeschaut werden.

Darüber hinaus wird die UMTS Nutzung auch für Notebooks eine wichtige Rolle spielen. Bisher waren die Benutzer dieser Geräte auf eine herkömmliche Form des Internetzugangs angewiesen. In Zukunft wird jeder Notebook Nutzer mithilfe seines Handys jederzeit und überall in DSL Geschwindigkeit auf das Internet zugreifen können. In Kürze wird auch spezielles Zubehör für Notebooks erhältlich sein das, ähnlich einer W-LAN Karte, einen direkten Zugriff auf UMTS ermöglicht. So könnte UMTS zu einer Revolutionierung, sowohl des Geschäftslebens, als auch des Entertainment führen. Bahnreisende könnten z.B. per UMTS Filme direkt auf ihr Notebook streamen und so die Fahrtzeit angenehmer gestalten. In einer fremden Stadt kann jederzeit auf Routenplaner im Internet zurückgegriffen werden, wodurch Stadtkarten schnell überflüssig werden könnten. Und auch Geschäftsleute sind durch UMTS immer auf dem laufenden, da sie ständig Zugriff auf die neuesten Informationen im Internet haben. Die Daten zu wichtigen Projekten können einfach und schnell zwischen den Mitarbeitern hin- und hergesendet werden, auch wenn diese sich gerade nicht am Arbeitsplatz befinden und die Kommunikation mit Geschäftspartnern wird deutlich effizienter.

Auch die Hardware wird sich den neuen Möglichkeiten anpassen. Neben neuen und leistungsstarken Handys wird es auch Notebooks geben die einen Internetzugang über UMTS ermöglichen und somit einen jederzeit verfügbaren Internetzugang bieten. Die Benutzer können also von überall E-Mails schicken und empfangen, im Internet surfen oder andere Dienste in Anspruch nehmen. Zudem werden sich die Mobiltelefone stetig weiterentwickeln und eine Vielzahl von Funktionen bieten die bisher aufgrund niedriger Datendurchsätze nicht möglich schienen. So können Handys bald dazu genutzt werden Videos oder Musik herunter zu laden und abzuspielen oder wichtige Daten an einen Geschäftspartner zu senden.

Eigentlich könnten sie ihrem Handy doch schon mal die letzte Ölung geben;-)

handyoel

handyoel

Auch im Unterhaltungsbereich bietet die UMTS Technik ein großes Potential. Bei Geschwindigkeiten die mit DSL Anschlüssen vergleichbar sind, wird z.B. das Streamen von Videos in einer sehr ansehnlichen Qualität möglich, sodass beispielsweise unterwegs Filme oder das aktuelle Fernsehprogramm angeschaut werden können. Auch die Entwicklung neuer Business Handys wird in starkem Maß die Möglichkeiten des mobilifonierens einbeziehen. So wird es möglich sein, schnell und benutzerfreundlich auf Internetangebote wie Google zurückzugreifen, um auch unterwegs effizient arbeiten zu können und die vielfältigen Möglichkeiten des World Wide Web jederzeit zu nutzen.

All dies wird nun durch die neue UMTS Technik möglich. UMTS ist der neue Mobilfunkstandard der eine erheblich größere Geschwindigkeit als der klassische GSM Standard bietet. Mit UMTS wird der Datentransfer von unterwegs in DSL Geschwindigkeit möglich, was bisher undenkbar gewesen wäre. Auch das Internet wird in Zukunft von überall in Deutschland erreichbar sein, ohne das der Benutzer auf einen expliziten Zugang z.B. über WLAN angewiesen wäre. Das UMTS Netz wird, genauso wie das derzeitige GSM Netz, praktisch bundesweit flächendeckend verfügbar sein, sodass mit der entsprechenden Hardware von jedem Standort aus, Internetdienste in Anspruch genommen werden können. E-Mails können überall versendet und empfangen werden, über News Dienste können aktuelle Informationen bezogen werden und wichtige Daten können in die ganze Welt verschickt werden.

Auch im Entertainment Bereich wird UMTS das Leben stark bereichern. So wird es die Möglichkeit bieten Unterhaltungsangebote des Internet zu jeder Zeit und an jedem Ort zu nutzen. Beispielsweise können Bahnreisende mithilfe eines Notebook Filme oder Musik herunterladen und sich somit die Fahrtzeit verkürzen. Auch die private Korrespondenz mit Freunden kann von jedem beliebigen Ort erfolgen, was dem sozialen Miteinander ganz neue Dimensionen verleiht. Urlaubsfotos können z.B. sofort am Entstehungsort an die Freunde Zuhause in brillanter Qualität weitergeleitet werden und auch die Videotelefonie wird bei den hohen Datenübertragungsraten kein Problem mehr darstellen.

Mit UMTS werden die Grenzen zwischen herkömmlichem Internet, was bisher immer von einem lokalen Anschluss abhängig war, und dem Mobilfunk, der zwar überall verfügbar, allerdings extrem langsam war, aufgelöst. Durch Mobilifonieren sind schnelle Datenübertragung und Mobilität keine unvereinbaren Gegensätze mehr.

Fazit: Mobilifonieren in 2009 ,die Zukunft schon sehr viel näher!!!

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Navigationssoftware für Handys
Feb 5th, 2009 by Speedreporter

fUnkloch

fUnkloch

Die Mobilität mit Navigationssystemen nimmt immer mehr zu. Inzwischen wird auch das Mobiltelefon als solches genutzt. Erforderlich ist hierfür entweder ein im Handy integrierter oder ein externer GPS-Empfänger bzw. eine so genannten GPS-Maus. Weiterhin wird die oftmals kostenlose Navigationssoftware benötigt, die beim jeweiligen Anbieter heruntergeladen und nach Registrierung zur Verfügung gestellt wird. Nach erfolgter Registrierung wird eine SMS an die angegebene Mobilfunknummer mit einem PIN versendet, der den Link zum Download und zur Installation beinhaltet. für die Nutzung der Datenpakete für die Navigation im Handy-Internet entstehen Kosten, die jedoch gering sind. Bei Bedarf an einem Extern-GPS-Empfänger wird der Interessierte schnell fündig, da die Anbieter z.B. Geräte von Geschäftspartnern empfehlen. Der Vergleich von mehreren Geräten und deren Kosten lohnt sich jedoch. für die Verbindung zu einem externen Empfänger muss das Mobiltelefon über Bluetooth-Technologie verfügen.

Je nach Software fallen der Bedienkomfort und die Funktionsvielfalt aus. Die meisten Programme verfügen zumindest über die Sprachausgabe der Straßenführung und verschiedene Anzeigenoptionen wie Pfeile und Kartenansichten, mitunter auch die Vogelperspektive. Es ist möglich, Adressen auf der Anbieterseite einzugeben, zu der man später per Handy navigiert werden möchte. Selbstverständlich ist dieses auch im Navigationsmenü der Software möglich, jedoch ist die Eingabe auf der PC-Tastatur komfortabler. Die eingegebenen Daten wie zum Bsp. die Favoriten werden bei nächster Nutzung des Handy-Navigationssystems aktualisiert.

Zum Start der Navigation wird die Anwendung im Handy aufgerufen, ggf. wird der externe GPS-Empfänger per Bluetooth mit dem Handy verbunden und die so genannte freie Sicht zum Himmel sichergestellt. Bei Autofahrten bietet sich hierfür also das Armaturenbrett an.

Ist die zu gewünschte Adresse im Programm z.B. Favoriten gefunden worden, kann man im Menü auch die Art der Navigation wählen, z.B. der Fußgänger-Modus. Wählt man die Autoroute, wird die Anzeigenoption gewählt, die den Weg zum gewünschten Ort zeigt. Zur Auswahl steht auch oft, dass man sich die zu fahrende Reststrecke und Restzeit anzeigen lassen kann. Ein weiterer Komfort sind die gesprochenen Straßennamen, die jedoch größere Datenpakete erfordern. Nicht nur die Strecken-Orientierung wird dem Nutzer erleichtert, auch das Finden von Parkplätzen, Museen und anderes, welches unter POI bzw. Points of Interests zu finden ist. Auch kann man hiermit die günstigsten Tankstellen mit entsprechend wählbarem Kraftstoff ansteuern. Auch ist die Ortung im Notfall möglich. Beim kostenlosen Navigationsprogramm eines bekannten Branchenbuches können beispielsweise eingetragene Firmen eine begrenzte Zeit lang gratis angerufen werden. Die Kosten hierfür werden über Werbung finanziert. Ein Stauwarnsystem und andere evtl. individuell einzurichtenden Anwendungen sind ebenfalls enthalten.

Die Navigation verläuft recht zuverlässig und kostengünstig, da keine Karten gekauft werden müssen, sondern immer aktuell abgerufen werden. Kartensektoren werden nur auf Anfrage und genehmigenden Tastendruck gewechselt, da auch hier kleine Datenpakete nötig sind. für den gelegentlichen Gebrauch ist die kostenlose Navigationssoftware für das Handy auch mit geringen Daten-Paket-Gebühren eine insgesamt sehr preiswerte Alternative.

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Handynavigation
Feb 1st, 2009 by Nordica

frueh übt sich

frueh übt sich

Mobile Navigationsgeräte werden immer kleiner, leistungsfähiger und vor allem günstiger. Es war also nur eine Frage der Zeit, dass auch Handys mit Navigationsfunktion angeboten werden. Schließlich wollen auch die Mobilfunkhersteller an der wachsenden Nachfrage nach mobilen Navigationsgeräten mitverdienen. Dabei wird nicht nur die Navigationssoftware immer besser, auch die GPS-Empfänger wurden weiterentwickelt und sind mittlerweile so klein, dass sie direkt in das Handy integriert sind.
 
Doch eignet sich ein Handy eigentlich als Navigationsgerät? Dagegen sprechen natürlich erst einmal der vergleichsweise kleine Bildschirm sowie die etwas gewöhnungsbedürftige Bedienung mit der Handy-Tastatur, was insbesondere während einer Autofahrt sehr ungünstig ist. Wer viel mit dem Auto auf unbekannten Strecken unterwegs ist, wird daher wohl eher zu einem vollwertigen Navigationsgerät greifen. Handynavigation ist also eher nur für den gelegentlichen Einsatz im Auto geeignet.

Wer aber mal zu Fuß in einer unbekannten Stadt unterwegs ist, wird die Navigations-Funktion seines Handys zu schätzen wissen. So hilft das Navigations-Handy nicht nur weiter, wenn man sich verlaufen hat, sondern zeigt auch sogenannte Points of Interest (POI) an, das sind z.B. Restaurants, Museen oder Theater.

Nicht jedes Navigationshandy kann mit einem vollwertigen Navigationssystem verglichen werden. Vielmehr gibt es bei der Handynavigation zwei unterschiedliche Konzepte, die sich technisch gesehen stark voneinander unterscheiden: die Onboard- und die Offboard-Navigation.

Bei einer Onboard-Navigationslösung ist ein vollständiges, wenn auch etwas abgespecktes, Navigationssystem samt Kartenmaterial in das Handy integriert. Die Software samt Kartenmaterial befindet sich dabei meist auf einer Speicherkarte und kann auch aktualisiert werden. Der Aufbau einer Mobilfunkverbindung ist für die Navigation nicht notwendig, kann jedoch optional erfolgten, um z.B. Stauinformationen abzurufen. Manche Navigationshandys bauen automatisch eine solche Verbindung auf und verursachen so unbemerkt Kosten. Es sollte daher in den Einstellungen der Navigationssoftware festgelegt werden, dass keine automatische Verbindung erfolgen soll.

Bei einer Offboard-Navigationslösung dagegen ist eine Mobilfunkverbindung zwingend notwendig, da sich das Kartenmaterial und die Software für die Routenberechnung auf einem Server befinden. Das Handy übermittelt dabei die aktuelle GPS-Position an den Server, welcher dann den aktuellen Kartenausschnitt und die Fahrtanweisungen an das Handy schickt.

Der Nachteil einer solchen Offboard-Lösung ist, dass es bei intensiver Nutzung der Navigationsfunktion ohne Flatrate-Datentarif zu hohen Mobilfunkrechungen kommen kann. Der große Vorteil ist aber, dass viele Handys, die Java-fähig sind, so nachträglich zu einem Navigationshandy aufgerüstet werden können. Ist das Handy nicht bereits mit einem GPS-Empfänger ausgestattet, muss allerdings noch Geld für eine externe GPS-Maus investiert werden. Bei der Navigationssoftware kann man dagegen wieder sparen, denn es gibt auch kostenlose Programme wie z.B. Ö-Navi 2oder Skobbler.

Wer vor einer Kaufentscheidung für ein Navigationshandy steht, sollt auf jeden Fall aufgrund der genannten Vorteile zu einem Gerät mit Onboard-Navigation greifen. Diese sind zwar etwas teurer in der Anschaffung, benötigen aber während der Navigation keine bestehende und Kosten verursachende Mobilfunkverbindung.

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Setup beim neuen Mobil-Telefon: Lust oder Frust?
Jan 20th, 2009 by handyhans

“Die Botschaft der Kunden ist, dass das Handy-Setup einfach zu kompliziert ist. Das muss definitiv angegangen werden”, sagt Matthew Bancroft, Mformation Vice President, zu der kürzlich veröffentlichen Umfrage unter 4.000 britischen und nordamerikanischen Handy-Usern. Auch bei der  von Coleman Parkes  durchgeführten Studie hagelte es Kritik: 45 Prozent der User verzichten auf ein Geräte-Upgrade, weil ihnen das Setup zu komplex erscheint. Die Erfahrungen der Kunden sprechen für sich: Oft funktionieren Anwendungen beim ersten Start eines Geräts nicht.

Vor zwanzig Jahren waren Geräte zu kompliziert in der Bedienung, weil die Chips alles andere als ergonomische Schnittstellen zum Benutzer aufwiesen. Das sollte jetzt anders sein. Ist es aber nicht. Statt zehn Funktionen gibt es heute tausend. Das hilft nicht gerade dabei, den Menübaum zu finden, wo sich eine Funktion versteckt.  Wenn ich über eine Wiese spaziere und mich nach einem Grashalm bücke, denke ich nicht an die Geräte, deren Funktionen ungenutzt bleiben. Es ist frustrierend, kostbare Lebenszeit mit Geräten zu verbringen, die mich vom Leben und Kommunizieren mit Menschen abhalten. Es ist ein Anachronismus unserer Zivilisation geworden, daß sechs Leute in einem Eisenbahnabteil sitzen und mit Zeug aus Silizium und Plastik spielen, aber keine Worte und kein Lächeln für die fünf Menschen finden, die von der gleichen Luft atmen.

Nicht verkehrt ist die Frage der Stiftung Warentest zum Test der smartphones im Januar 2009: “Wer ein neues Handy braucht, steht vor der Wahl: Reicht ein einfaches Handy, das nur Telefonieren kann? Oder muss es ein Multimediahandy mit Musikspieler und Kamera sein?”

Hans Kolpak
Handymeile Nord

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