Wie interessant, einen Kommentar vom 24. Juli 2004 zu lesen, was immerhin viereinhalb Jahre sind. media|NRW: “Es geht darum, die bisher bestehenden Brüche zwischen den Produktkategorien Schritt für Schritt zu neuen Angeboten zusammen zu fügen. Ein Passwort statt dreißig verschiedene, ein Anrufbeantworter. Verbunden mit intelligenten, einfach zu nutzenden Weiterleitungsservices, und so fort.”
Beispiel: Ein Argument, von Festnetz-DSL auf Mobiles DSL umzusteigen, wäre neben der Verfügbarkeit die Datenübertragungsrate und der Preis. Denn Satelitten-DSL ist nicht so goldig, wie es glänzt, aber viele Landgebiete in Deutschland haben überhaupt kein Festnetz-DSL, weswegen die eine oder andere alternative Anbietergesellschaft zum Netzbetreiber sogar für analoge Anschlüsse eine Flatrate anbietet, damit die Kunden ohne Gebührenstreß surfen und per E-Mail kommunizieren können.
Der Idealfall ist die Beratung durch eine Fachkraft, um ein spezifisches Paket schnüren zu können. Aber daran scheint es meistenteils zu hapern. Woher soll ein Kunde wissen, wonach er fragen soll, wenn er weder alle Alternativen kennt, noch die Vor- und Nachteile für seinen Bedarf einschätzen kann?
Allein die Macke der Gesellschaften mit 24-Monatsverträgen die Kunden zu knebeln spricht für die Hilflosigkeit, kundenorientiert zu handeln. Die Vermittler und die Anbieter sind fokussiert auf Verträge und kümmern sich einen Dreck darum, ob die Kunden zufrieden sind, ob die versprochenen Datenübertragungsbandbreiten überhaupt erzielbar sind oder ob das eigene Paket überhaupt dem Kundenbedarf entspricht.
Die Unzufriedenheit wächst parallel zur Unwissenheit. Seit Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes habe ich keinen Nerv mehr, den vierteljährlichen Zyklen der Marketing-Schnapsideen zu folgen. Ich möchte telefonieren, ich brauche eine Internetflatrate und im Notfall ein mobiles Telefon.
Wenige Wochen nach Abschluß eines Vertrages habe ich vergessen, welcher Rattenschwanz an dem Vertragswerk hängt und bin dem Gelaber eines Verkäufers hilflos ausgeliefert. Ich brauche viele nutzlose Stunden, um irreführende Angebote und das Kleingeschriebene zu sichten. Darin unterscheiden sich die vielen Anbieter nicht. Verbraucherschutz und Rücktrittsrecht existieren nicht. Briefe und Faxe, E-Mails und Anrufe verpuffen, damit der Vertrag zustandekommt. Am Telefon werde ich eine dreiviertel Stunde lang zugesülzt, bis ich glaube, daß ich nie widerrufen habe.
Vor 15 Jahren war ich als Kunde noch König. Jetzt bin ich der letzte A…. Hauptsache ich zahle. Am schlimmsten scheint mir dabei die Deutsche Telekom zu sein, die wie der Teufel hinter jeder verlorenen Seele hinterherjagt.
Hans Kolpak
In der Telekommunikationsbranche ist seit einigen Jahren der Trend zur mobilen Kommunikation auf dem Vormarsch. Dies umfasst natürlich zum einen das mobile Telefonieren, aber auch jede andere Art von mobiler Datenübertragung. All dies wird unter dem Stichwort mobilifonieren zusammengefasst. Eine wichtige Rolle in diesem Bereich spielt der neue Mobilfunkstandard UMTS der schnelles Surfen per Handy ermöglicht. Der Vorteil dieser Technik ist die umfassende Verfügbarkeit, da bereits in Kürze ein flächendeckender Ausbau des Netzes erreicht sein wird. Der Nutzer kann somit von fast jedem Ort in Deutschland, verschiedenste Formen der Datenübertragung nutzen. So ist nicht nur mobiles Telefonieren möglich, sondern auch die Nutzung des Internet, das Abrufen von E-Mails, das Senden und Empfangen von Daten und die Nutzung zahlreicher Informationsdienste.All dies scheiterte bisher an den geringen Datendurchsätzen im GSM Netz, während UMTS Geschwindigkeiten erreicht, die durchschnittlichen DSL Anschlüssen entsprechen. In der nahen Zukunft werden jedoch noch viel umfassendere Möglichkeiten der mobilen Kommunikation umsetzbar sein. Durch UMTS wird es jeder Person möglich sein, an fast jedem Ort Deutschlands Daten zu übertragen und mit anderen Menschen zu kommunizieren.Mehr zu Thema Mobil unterwegs
500-Euro-Spende für das soziale Jugendfußball-Projekt auf St. Pauli
Köln, 24. Oktober 2008. Kleiner Finger-Tipp mit großer Wirkung: Im Nachgang zu einer SMS-Gewinnspielaktionen des Telekommunikationsanbieters congstar, konnte dem Jugendfußball-Projekt KiezKick jetzt eine Spende in Höhe von 500 Euro überwiesen werden. congstar hatte während der Partie FC St. Pauli gegen TSV 1860 München, bei dem das Unternehmen „Sponsor des Tages“ war, zum SMS-Voting der Freunde und Fans des FC St. Pauli aufgerufen. Zu gewinnen gab es ein exklusives Meet & Greet mit Vereinsvertretern und Spielern – für einen ganzen Tag! Der Erlös aus den Gebühren für die gesendeten SMS ging jetzt zu 100 Prozent an das auf St. Pauli beheimatete Jugendfußball-Projekt. KiezKick bietet Kindern und Jugendlichen aus einem Stadtteil, der multikultureller Schmelztiegel und zugleich sozialer Brennpunkt ist, kostenloses Fußballtraining. congstar führte bereits zum zweiten Mal in Kooperation mit dem FC St. Pauli eine SMS-Gewinnspielaktion für diesen guten Zweck durch. „Wir schätzen die Arbeit von KiezKick sehr und freuen uns, auch diesmal wieder mit unserer Spende dieses tolle Projekt unterstützen zu können“, so Ramona Stahl, Pressesprecherin congstar. Stefan Schatz, Fan-Beauftragter des FC St. Pauli und Teammanager von KiezKick erklärt: „Eine Mannschaftssportart wie Fußball ist die beste Möglichkeit sozialen Stress abzubauen, Teamgeist zu erleben, Motivation und Fair Play zu lernen.“
Über Kiezkick: Ziel des Kiezkick-Projektes in Hamburg St. Pauli war und ist es, Kindern aus einem Stadtteil, der multikultureller Schmelztiegel und zugleich sozialer Brennpunkt ist, adäquate Freizeitmöglichkeiten und Erholungsflächen zu bieten. Vor diesem Hintergrund kann das Projekt als zielgruppenorientierte Jugendsozialarbeit bezeichnet werden. KiezKick fördert den sozialen und kulturellen Integrationsprozess, ermöglicht Partizipation, vermittelt Werte und soziale Kompetenzen. Zurzeit kommen jeden Freitag durchschnittlich 45 Kinder und Jugendliche zum allgemeinen KiezKick-Training. Auch donnerstags kicken seit Beginn des Trainings nur für Mädchen im Mai 2006 mindestens 20 Nachwuchs-Fußballerinnen. Ein weiteres Ziel des KiezKick ist die langfristige Vermittlung regelmäßiger Teilnehmer/innen in lokale Sportangebote der Vereine. KiezKick ist mittlerweile als eine feste Größe im Stadtteil St. Pauli verankert und bekannt.
Über congstar: Der Telekommunikationsanbieter congstar ist seit Juli 2007 am Markt und zählte im Juli 2008 bereits über eine halbe Million Kunden. congstar bietet bundesweit breitbandige Internetzugänge (DSL), Komplettanschlüsse aus Telefon und Internetzugang sowie Mobilfunk aus einer Hand. Handytarife können entweder als Mobilfunkverträge oder Prepaid-Angebote mit wiederaufladbarem Guthaben erworben werden. Mobilfunk-, DSL- und Komplett- Angebote lassen sich individuell gestalten.
Fair Play auch bei congstar komplett Fair Play bieten auch die neuen congstar komplett Angebote. Sie beinhalten einen breitbandigen Internetzugang und Telefonanschluss. Dabei haben Kunden die Wahl zwischen einem Angebot mit oder ohne Mindestvertragslaufzeit und verschiedenen DSL-Geschwindigkeiten. congstar komplett Angebote sind bereits ab 19,99 € erhältlich.
Weitere Informationen zu den congstar komplett-Anschlüssen finden sie hier Festnetz + DSL Anbieter
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