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Archiv für die 'Mobiles DSL' Kategorie

Mobiles Internet mit Handy oder Laptop

Erstellt von Handymeile-Nord am 10. August 2009

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Inzwischen ist es keine Seltenheit mehr, ein Handy zu besitzen, das internetfähig ist. Durch das mobile Internet ist es sehr einfach geworden, unterwegs Daten abzufragen wie E-Mails, Wegbeschreibungen oder auch Zugverbindungen. Wurde das mobile Internet anfangs durch hohe Kosten noch kritisch betrachtet, stellt man nun eine starke Kostensenkung fest, was das mobile Internet für jedermann nutzungsfähig macht. Die ersten Möglichkeiten der mobilen Internetnutzung mit Wireless Application Protocol (WAP) wurden 1997 auf den Markt gebracht. Allerdings war das mobile Internet damals geprägt von extrem langsamen Übertragungsraten und einer schlechte Bildauflösung durch die weniger geeigneten Handies sowie sehr hohen Kosten, was viele Nutzer abschreckte. Heute wird die Übertragung statt über GMS und GPRS durch UMTS ausgeführt. Dieses ermöglich sehr schnelle Übertragungsraten, da es nun möglich ist mit DSL ins Internet zu gehen. Auch die Internetdarstellung auf dem Handy hat qualitativ inzwischen durch Anpassungen der Handys an diesen Dienst fast den Standard eines PCs erreicht.

Der große Vorteil des mobilen Internets ist die Flexibilität. Der Nutzen dieses neuen Dienstes ist in den verschiedensten Situationen gegeben. Sowohl der Geschäftsmann, der unterwegs arbeiten und E-Mails empfangen möchte als auch eine Nutzung in der Freizeit, um sich über eine Wegbeschreibung oder angesagte Freizeitaktivitäten zu informieren, ermöglicht das mobile Internet. Waren die Tarife hier anfangs auch noch sehr hoch, wurde inzwischen ein enormer Fortschritt vollzogen. Es gibt nun sehr viele Anbieter auf dem Markt, die Flatrates anbieten, die das mobile Internet bezahlbar machen. Ein Vergleich der verschiedenen Angebote ist definitiv empfehlenswert, da die Ausgestaltung der Verträge große Unterschiede in Bezug auf Service, Umfang und Kosten aufweist.

Die bekanntesten Provider in Deutschland sind Vodafone, T-Mobile, o2 und E-Plus. Die Möglichkeiten der Vertragsgestaltung sind zahlreich. Ein Volumentarif zeichnet sich dadurch aus, dass nur die Datenübertragungsmenge gezahlt wird, die unabhängig von der Nutzungslänge abgerechnet wird. Dies ist ratsam, wenn nur gelegentlich und ausschließlich einfache Internetseiten aufgerufen werden, keine großen Downloads gemacht oder Spiele gespielt werden. Der Pauschaltarif dagegen ermöglicht die Internetnutzung zeitlich und bezüglich der Datenmenge unbegrenzt, wofür ein einmaliger Monatsbetrag fällig ist. Dieser Tarif ist insbesondere bei Nutzern des mobilen Internets empfehlenswert, die sehr häufig im Internet surfen und große Datenmengen laden müssen. Häufig wird auch der Zeittarif angeboten, der eine bestimmte Dauer der Internetnutzung festlegt, die mit der Gebühr abgegolten wird. Dieser Tarif erfreut sich großer Beliebtheit. Allerdings muss man hier vergleichen, welcher Tarif bei der individuellen zeitlichen Nutzung günstiger ist.

Je nach Internetnutzungsverhalten kann man so den entsprechend günstigsten Tarif wählen. Den Vertrag sollte man sich genau anschauen, denn manche Anbieter sperren bestimmte Seiten oder haben Geschwindigkeitsbegrenzungen im Vertrag enthalten. Auch muss man bestimmte Dienste häufig extra bezahlen.

Bei der mobilen Internetnutzung gibt es einiges zu beachten um eine gute Nutzung gewährleistet zu haben. So muss man bei der Wahl des Handys vorsichtig sein, da viele Handys nur bestimmt Internetseiten aufrufen können. Besitzt man ein Handy, welches die angeforderten Seiten nicht aufrufen kann obwohl der Tarif bezahlt wird ist es sehr ärgerlich. Auch eine gewisse Größe des Display ist empfehlenswert da kleine Displays das Lesen der Informationen erschweren. Ein weiterer Nachteil sind die Kosten, die trotz speziellen Angeboten oft sehr hoch sind. Auch muss man aufpassen dass das Handy nicht aus Versehen eine Verbindung zum Internet aufbaut. Dies geschieht häufig und verursacht ungewollt hohe Kosten. Zudem muss deutlich gesagt werden, dass die Nutzung des Laptops weit mehr Luxus verspricht als die des Handies, da dieser über einen angenehmeren Bildschirm und eine einfacher zu bedienende Tastatur verfügt.

Neben der mobilen Internetnutzung rein mit dem Handy besteht auch die Möglichkeit über das Handy mit den Notebook ins Internet zu gehen. Hierfür wird das Handy über einen USB-Anschluss oder mit Bluetooth an den Laptop angeschlossen und dient damit als Modem. Auch die Verwendung der SIM-Karte oder einer extra Laptopkarte direkt im Computer ist möglich. Vorteilhaft hierbei ist die Größe des Bildschirms und die bequeme Tastatur. Allerdings müssen auch hier die anfallenden Kosten beachtet werden.

Abschließend kann festgestellt werden, dass das Handy nützlich ist um kurz Informationen aus dem Internet zu holen. Für längere Aufenthalte im Internet ist aber ein Laptop praktischer und bequemer, der allerdings problemlos über das Handy die Internet-Verbindung aufbauen kann.

Handymeile-Nord

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Mobiles DSL: Der Kunde braucht keine Produkte, sondern Lösungen für seine Kommunikationsbedürfnisse

Erstellt von handyhans am 13. Januar 2009

Wie interessant, einen Kommentar vom 24. Juli 2004 zu lesen, was immerhin viereinhalb Jahre sind. media|NRW: “Es geht darum, die bisher bestehenden Brüche zwischen den Produktkategorien Schritt für Schritt zu neuen Angeboten zusammen zu fügen. Ein Passwort statt dreißig verschiedene, ein Anrufbeantworter. Verbunden mit intelligenten, einfach zu nutzenden Weiterleitungsservices, und so fort.”

Beispiel: Ein Argument, von Festnetz-DSL auf Mobiles DSL umzusteigen, wäre neben der Verfügbarkeit die Datenübertragungsrate und der Preis. Denn Satelitten-DSL ist nicht so goldig, wie es glänzt, aber viele Landgebiete in Deutschland haben überhaupt kein Festnetz-DSL, weswegen die eine oder andere alternative Anbietergesellschaft zum Netzbetreiber sogar für analoge Anschlüsse eine Flatrate anbietet, damit die Kunden ohne Gebührenstreß surfen und per E-Mail kommunizieren können.

Der Idealfall ist die Beratung durch eine Fachkraft, um ein spezifisches Paket schnüren zu können. Aber daran scheint es meistenteils zu hapern. Woher soll ein Kunde wissen, wonach er fragen soll, wenn er weder alle Alternativen kennt, noch die Vor- und Nachteile für seinen Bedarf einschätzen kann?

Allein die Macke der Gesellschaften mit 24-Monatsverträgen die Kunden zu knebeln spricht für die Hilflosigkeit, kundenorientiert zu handeln. Die Vermittler und die Anbieter sind fokussiert auf Verträge und kümmern sich einen Dreck darum, ob die Kunden zufrieden sind, ob die versprochenen Datenübertragungsbandbreiten überhaupt erzielbar sind oder ob das eigene Paket überhaupt dem Kundenbedarf entspricht.

Die Unzufriedenheit wächst parallel zur Unwissenheit. Seit Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes habe ich keinen Nerv mehr, den vierteljährlichen Zyklen  der Marketing-Schnapsideen zu folgen. Ich möchte telefonieren, ich brauche eine Internetflatrate und im Notfall ein mobiles Telefon.

Wenige Wochen nach Abschluß eines Vertrages habe ich vergessen, welcher Rattenschwanz an dem Vertragswerk hängt und bin dem Gelaber eines Verkäufers hilflos ausgeliefert. Ich brauche viele nutzlose Stunden, um irreführende Angebote und das Kleingeschriebene zu sichten. Darin unterscheiden sich die vielen Anbieter nicht. Verbraucherschutz und Rücktrittsrecht existieren nicht. Briefe und Faxe, E-Mails und Anrufe verpuffen, damit der Vertrag zustandekommt. Am Telefon werde ich eine dreiviertel Stunde lang zugesülzt, bis ich glaube, daß ich nie widerrufen habe.

Vor 15 Jahren war ich als Kunde noch König. Jetzt bin ich der letzte A…. Hauptsache ich zahle. Am schlimmsten scheint mir dabei die Deutsche Telekom zu sein, die wie der Teufel hinter jeder verlorenen Seele hinterherjagt.

Hans Kolpak

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Mobilifonieren ist einfach mobil telefonieren

Erstellt von Nordica am 29. Oktober 2008

In der Telekommunikationsbranche ist seit einigen Jahren der Trend zur mobilen Kommunikation auf dem Vormarsch. Dies umfasst natürlich zum einen das mobile Telefonieren, aber auch jede andere Art von mobiler Datenübertragung. All dies wird unter dem Stichwort mobilifonieren zusammengefasst. Eine wichtige Rolle in diesem Bereich spielt der neue Mobilfunkstandard UMTS der schnelles Surfen per Handy ermöglicht. Der Vorteil dieser Technik ist die umfassende Verfügbarkeit, da bereits in Kürze ein flächendeckender Ausbau des Netzes erreicht sein wird. Der Nutzer kann somit von fast jedem Ort in Deutschland, verschiedenste Formen der Datenübertragung nutzen. So ist nicht nur mobiles Telefonieren möglich, sondern auch die Nutzung des Internet, das Abrufen von E-Mails, das Senden und Empfangen von Daten und die Nutzung zahlreicher Informationsdienste.All dies scheiterte bisher an den geringen Datendurchsätzen im GSM Netz, während UMTS Geschwindigkeiten erreicht, die durchschnittlichen DSL Anschlüssen entsprechen. In der nahen Zukunft werden jedoch noch viel umfassendere Möglichkeiten der mobilen Kommunikation umsetzbar sein. Durch UMTS wird es jeder Person möglich sein, an fast jedem Ort Deutschlands Daten zu übertragen und mit anderen Menschen zu kommunizieren.Mehr zu Thema Mobil unterwegs 

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congstar unterstützt KiezKick

Erstellt von admin am 24. Oktober 2008

 500-Euro-Spende für das soziale Jugendfußball-Projekt auf St. Pauli

Köln, 24. Oktober 2008. Kleiner Finger-Tipp mit großer Wirkung: Im Nachgang zu einer SMS-Gewinnspielaktionen des Telekommunikationsanbieters congstar, konnte dem Jugendfußball-Projekt KiezKick jetzt eine Spende in Höhe von 500 Euro überwiesen werden. congstar hatte während der Partie FC St. Pauli gegen TSV 1860 München, bei dem das Unternehmen „Sponsor des Tages“ war, zum SMS-Voting der Freunde und Fans des FC St. Pauli aufgerufen. Zu gewinnen gab es ein exklusives Meet & Greet mit Vereinsvertretern und Spielern – für einen ganzen Tag! Der Erlös aus den Gebühren für die gesendeten SMS ging jetzt zu 100 Prozent an das auf St. Pauli beheimatete Jugendfußball-Projekt. KiezKick bietet Kindern und Jugendlichen aus einem Stadtteil, der multikultureller Schmelztiegel und zugleich sozialer Brennpunkt ist, kostenloses Fußballtraining. congstar führte bereits zum zweiten Mal in Kooperation mit dem FC St. Pauli eine SMS-Gewinnspielaktion für diesen guten Zweck durch. „Wir schätzen die Arbeit von KiezKick sehr und freuen uns, auch diesmal wieder mit unserer Spende dieses tolle Projekt unterstützen zu können“, so Ramona Stahl, Pressesprecherin congstar. Stefan Schatz, Fan-Beauftragter des FC St. Pauli und Teammanager von KiezKick erklärt: „Eine Mannschaftssportart wie Fußball ist die beste Möglichkeit sozialen Stress abzubauen, Teamgeist zu erleben, Motivation und Fair Play zu lernen.“

Über Kiezkick:
Ziel des Kiezkick-Projektes in Hamburg St. Pauli war und ist es, Kindern aus einem Stadtteil, der multikultureller Schmelztiegel und zugleich sozialer Brennpunkt ist, adäquate Freizeitmöglichkeiten und Erholungsflächen zu bieten. Vor diesem Hintergrund kann das Projekt als zielgruppenorientierte Jugendsozialarbeit bezeichnet werden. KiezKick fördert den sozialen und kulturellen Integrationsprozess, ermöglicht Partizipation, vermittelt Werte und soziale Kompetenzen. Zurzeit kommen jeden Freitag durchschnittlich 45 Kinder und Jugendliche zum allgemeinen KiezKick-Training. Auch donnerstags kicken seit Beginn des Trainings nur für Mädchen im Mai 2006 mindestens 20 Nachwuchs-Fußballerinnen. Ein weiteres Ziel des KiezKick ist die langfristige Vermittlung regelmäßiger Teilnehmer/innen in lokale Sportangebote der Vereine. KiezKick ist mittlerweile als eine feste Größe im Stadtteil St. Pauli verankert und bekannt.

Über congstar:
Der Telekommunikationsanbieter congstar ist seit Juli 2007 am Markt und zählte im Juli 2008 bereits über eine halbe Million Kunden. congstar bietet bundesweit breitbandige Internetzugänge (DSL), Komplettanschlüsse aus Telefon und Internetzugang sowie Mobilfunk aus einer Hand. Handytarife können entweder als Mobilfunkverträge oder Prepaid-Angebote mit wiederaufladbarem Guthaben erworben werden. Mobilfunk-, DSL- und Komplett- Angebote lassen sich individuell gestalten.

Fair Play auch bei congstar komplett
Fair Play bieten auch die neuen congstar komplett Angebote. Sie beinhalten einen breitbandigen Internetzugang und Telefonanschluss. Dabei haben Kunden die Wahl zwischen einem Angebot mit oder ohne Mindestvertragslaufzeit und verschiedenen DSL-Geschwindigkeiten. congstar komplett Angebote sind bereits ab 19,99 € erhältlich.

Weitere Informationen zu den congstar komplett-Anschlüssen finden sie hier Festnetz + DSL Anbieter

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