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Telekom präsentiert internationale Telefon- und Callingcard
Okt 2nd, 2008 by admin

Weltweit ist die Card in circa 65 Ländern nutzbar

Die Deutsche Telekom bietet eine Telefonkarte mit den zusätzlichen Funktionen einer Callingcard, die bargeldloses Telefonieren im In- oder Ausland, per Festnetztelefon, Kartentelefon oder mit dem Handy ermöglicht.

Nutzer telefonieren mit der neuen Telefonkarte innerhalb Deutschlands an den öffentlichen Kartentelefonen und Telestationen der Telekom. für Anrufe von anderen Telefonen in Deutschland und im Ausland erfolgt die Einwahl über eine landesspezifische Zugangsrufnummer und Eingabe einer 16-stelligen PIN. Die “Telefonkarte Comfort” lässt sich weltweit in circa 65 Ländern nutzen.

für Callingcard-Verbindungen gelten unterschiedliche Minutenpreise: Eine Gesprächsminute innerhalb des deutschen Festnetzes kostet 20 Cent. für Verbindungen aus dem europäischen Ausland, aus den USA oder Kanada ins deutsche Festnetz fallen 50 Cent pro Minute an. für mobile Verbindungen beträgt der Minutenpreis 75 Cent, beim CallingCard-Auslandseinsatz am Handy entstehen zusätzliche Roamingkosten.

Die Telefonkarte Comfort ist wahlweise mit einem Guthaben von fünf oder zehn Euro erhältlich. Die Telekom vertreibt die Karte ab dem 2. Oktober 2008 in den Telekom-Shops.

mehr Infos zu Festnetz und Tarife

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EU-Kommission will die Roamingkosten weiter senken
Sep 24th, 2008 by admin

SMS aus dem europäischen Ausland ab Juli 2009 für höchstens 11 Cent

Die EU-Kommission will die Preise für SMS aus dem europäischen Ausland weiter senken. Nach Vorstellungen der Kommission sollen die Textnachrichten nicht mehr als 11 Cent kosten. Die Änderungen sollen ab 1. Juli 2009 in Kraft treten. Außerdem will die Kommission das Sprachroaming bis Juli 2012 noch einmal günstiger machen.

Heute kostet das Versenden einer Nachricht aus dem europäischen Ausland im Schnitt 29 Cent, deutlich mehr als im Inland. Der Verbraucher soll für die Nutzung seines Mobiltelefons im europäischen Ausland aber nicht mehr zahlen als zu Hause, begründete Viviane Reding, EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, den Vorstoß. Das gelte für das Telefonieren ebenso wie für das Versenden einer SMS oder das Surfen im Internet. Deshalb will die EU-Kommission die Kosten für eine SMS innerhalb der Gemeinschaft auf höchstens 11 Cent (ohne Mehrwertsteuer) begrenzen. Das sei eine Senkung um 60 Prozent.

Die Obergrenze für die Vorleistungsentgelte soll bei 4 Cent liegen. Die Vorleistungsentgelte sind die Kosten, die Betreiber sich untereinander gegenseitig für die Weiterleitung von Nachrichten in ihren Netzen berechnen.

Daneben will die Kommission dafür sorgen, dass die Kosten für die mobile Internetnutzung im Ausland transparenter werden. Nutzer, die an günstigere Datenkommunikationsdienste zu Hause gewöhnt seien, sollten besser vor hohen Rechnungen geschützt werden. Roamingkunden sollen deshalb eine automatische Nachricht erhalten, die über die Kosten für das Datenroaming des Landes informiert, in dem sie sich befinden. Außerdem will die Kommission bis Mitte 2010 durchsetzen, dass Nutzer im Voraus ein Kostenlimit für Datendienste festlegen können. Ist diese Grenze erreicht, wird die Datenverbindung abgebrochen.

Quelle: golem.de

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T-Mobile präsentiert Google-Handy
Sep 20th, 2008 by admin

T-Mobile wird noch in diesem Jahr das Google-Handy herausbringen: Am 23. September will das Unternehmen auf einer Pressekonferenz in New York offiziell das erste Mobiltelefon “HTC Dream” mit dem Betriebssystem “Adroid” von Google vorstellen.

Erhältlich sein soll es in den USA nach verschiedenen Medienberichten Ende Oktober. Das vom taiwanischen Hersteller HTC gefertigte “Dream” soll in den USA mit T-Mobile-Vertrag ab 199 Dollar zu haben sein. Eine Markteinführung in Deutschland ist ebenfalls vorgesehen, ein Termin steht allerdings noch nicht fest.

Da in den USA das iPhone von Apple von AT&T angeboten wird und nicht von T-Mobile USA, hofft der amerikanische T-Mobile-Ableger mit dem Google-Handy seine Position im Kampf um die Marktanteile zu verstärken.

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Telekom will mehr Geld von Call-by-Call-Anbietern
Sep 19th, 2008 by admin

Preise für Carrier Selection könnten kräftig steigen.
Die Deutsche Telekom hat bei der Bundesnetzagentur eine kräftige Anhebung der Gebühren beantragt, die für die Zusammenschaltung mit fremden Netzen kassiert werden. Call-by-Call- und Preselection-Anbieter könnten gezwungen sein, die Endkundenpreise anzuheben.
Die Deutsche Telekom will Call-by-Call- und Preselection-Anbieter zu einer Preiserhöhung um circa zehn Prozent zwingen. Das hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus der Bundesnetzagentur erfahren, der ein entsprechender Antrag vorliegt. für die beiden Haupttarifzonen im Festnetz will die Telekom die Minutenpreise um jeweils circa zehn Prozent heraufsetzen. für die Tarifzone “Local” sollen die Kosten von 0,43 auf 0,47 Cent in der Minute steigen, in der Zone “Single Transit” soll der Preis, der bisher 0,71 Cent betrug, auf 0,78 Cent festgelegt werden. Die wenig beanspruchte Tarifzone “Double Transit” will die Telekom dagegen von 1,08 auf 0,78 Cent verbilligen.“Eine flächendeckende Netzinfrastruktur vorzuhalten, hat einen Preis. Und die Kosten dafür kann die Deutsche Telekom nicht alleine tragen”, erklärte Timotheus Höttges, Vorstand T-Home, Sales & Service der Zeitung. Mit Zusammenschaltungsgebühren erzielt die Telekom jährlich Einnahmen in dreistelliger  Millionenhöhe, verliert aber seit sieben Jahren jeweils circa 10 Prozent der Verbindungsminuten an die preiswertere Konkurrenz.

Quelle: golem.de

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