Das Samsung I9100 Galaxy S2 Smartphone mit Android 2.3-Plattform betört mit seinem neuen, phänomenalen Super AMOLED Plus-Display. Auf satter 10,85 cm-Diagonale bietet sich dem Auge ein ungekanntes Seherlebnis.
Samsung I9100 Galaxy S2
Auch die übrige Ausstattung setzt Maßstäbe: Ein Dual Core-Prozessor lässt das Smartphone neue Leistungsregionen einnehmen. HSPA+ erlaubt rasante Datenverbindungen mit bis zu 21 MBit/s, während die Kamera Fotos in voller 8-Megapixel-Auflösung ablichtet.
So genannte Hubs sorgen dafür, dass unterwegs Unterhaltungs- und Kommunikationsbedürfnisse nicht zu kurz kommen.
Ein perfektes Beispiel dafür, dass viele Funktionen und eine lange Akkulaufzeit nicht automatisch raumgreifend sein müssen: Mit nur 8,49 mm ist das Samsung Galaxy S II auch unglaublich schlank. Android Apps für das Galxy S2 bekommst du überall im Internet oder abonniere das Android Magazin dazu.
Merkmale: Smartphone-Handy Band-Typ: Quadband, 800, 850, 900, 1800 Betriebssystem: Google Android 2.3 – 1.000 MHz Prozessor-Takt – 1 GHz Duo-Prozessor-Takt Tastaturlayout: Virtuell QWERTZ – 4,30″ großes Display Displaytyp: Gorilla Glas, Super-AMOLED Plus – Touchscreen Art des Touchscreens: Kapazitiv – Multi-Touch – Auflösung: 480 Pixel x 800 Pixel – 16.000.000 Farbe(n) Kamera: Effektiv 8 MegaPixel Kamera-Auflösung: 3.264 Pixel x 2.448 Pixel
Videoaufzeichnung – Videoauflösung: 1.920 Pixel x 1.080 Pixel – 16 GB interner Speicher – Speicherkartenslot: Micro-SD, Micro-SDHC – Speicherkartenkapazität bis 32 GB Messaging: EDGE, E-Mail, GPRS, HSDPA, HSUPA, Instant Messaging, MMS, RSS-Reader, SMS, SMS-Chat, Texteingabehilfe, UMTS, Videotelefonie, VoIP, WAP Multimedia: AAC-Player, Bildanzeige, MP3-Player, MP4-Player, Multimedia-Player, Office-Software, Polyphone Klingeltöne, Realtones, Textanzeige, UKW-Radio, Video Klingeltöne Sonstige funktionen: Adressdatensätze speichern, Anrufliste, Gyroskop, Kalender, Wecker, Weltzeituhr Schnittstellen TK: Bluetooth, Klinkenstecker (3,5 mm), Micro USB, TV-Out, Wireless LAN Bluetooth Version: 3.0 Anruffunktionen: Anklopfen, Halten, Makeln – Integriertes Modem Integrierter GPS-Receiver Freisprechfunktion Sprachsteuerung Kurzwahl Stummschaltung Standby Sprechzeit: 710 h/18 h Verschlüsselung: WEP, WPA, WPA2 – 0,34 W / kg SAR-Wert – Maße: B66 mm x H125 mm x T8,50 mm Gewicht: 116 g
Das Samsung Galaxy S2 können sie auch mit Handyvertrag bekommen ab 0 Euro. Auch diesen Monat bieten wir da schöne Handytarife zu an. Einfach mal im Shop einen Tarif dazu aussuchen. Zusätzlich können sie dazu in einigen Angeboten sogar noch Bargeld dazu bekommen. Rote Preise sind Auszahlungspreise an Sie. Angebote für das Samsung Galaxy S II aktuell in unserem Shop zu finden
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Je nach Software fallen der Bedienkomfort und die Funktionsvielfalt aus. Die meisten Programme verfügen zumindest über die Sprachausgabe der Straßenführung und verschiedene Anzeigenoptionen wie Pfeile und Kartenansichten, mitunter auch die Vogelperspektive. Es ist möglich, Adressen auf der Anbieterseite einzugeben, zu der man später per Handy navigiert werden möchte. Selbstverständlich ist dieses auch im Navigationsmenü der Software möglich, jedoch ist die Eingabe auf der PC-Tastatur komfortabler. Die eingegebenen Daten wie zum Bsp. die Favoriten werden bei nächster Nutzung des Handy-Navigationssystems aktualisiert.
Zum Start der Navigation wird die Anwendung im Handy aufgerufen, ggf. wird der externe GPS-Empfänger per Bluetooth mit dem Handy verbunden und die so genannte freie Sicht zum Himmel sichergestellt. Bei Autofahrten bietet sich hierfür also das Armaturenbrett an.
Ist die zu gewünschte Adresse im Programm z.B. Favoriten gefunden worden, kann man im Menü auch die Art der Navigation wählen, z.B. der Fußgänger-Modus. Wählt man die Autoroute, wird die Anzeigenoption gewählt, die den Weg zum gewünschten Ort zeigt. Zur Auswahl steht auch oft, dass man sich die zu fahrende Reststrecke und Restzeit anzeigen lassen kann. Ein weiterer Komfort sind die gesprochenen Straßennamen, die jedoch größere Datenpakete erfordern. Nicht nur die Strecken-Orientierung wird dem Nutzer erleichtert, auch das Finden von Parkplätzen, Museen und anderes, welches unter POI bzw. Points of Interests zu finden ist. Auch kann man hiermit die günstigsten Tankstellen mit entsprechend wählbarem Kraftstoff ansteuern. Auch ist die Ortung im Notfall möglich. Beim kostenlosen Navigationsprogramm eines bekannten Branchenbuches können beispielsweise eingetragene Firmen eine begrenzte Zeit lang gratis angerufen werden. Die Kosten hierfür werden über Werbung finanziert. Ein Stauwarnsystem und andere evtl. individuell einzurichtenden Anwendungen sind ebenfalls enthalten.
Die Navigation verläuft recht zuverlässig und kostengünstig, da keine Karten gekauft werden müssen, sondern immer aktuell abgerufen werden. Kartensektoren werden nur auf Anfrage und genehmigenden Tastendruck gewechselt, da auch hier kleine Datenpakete nötig sind. für den gelegentlichen Gebrauch ist die kostenlose Navigationssoftware für das Handy auch mit geringen Daten-Paket-Gebühren eine insgesamt sehr preiswerte Alternative.
frueh übt sich
Wer aber mal zu Fuß in einer unbekannten Stadt unterwegs ist, wird die Navigations-Funktion seines Handys zu schätzen wissen. So hilft das Navigations-Handy nicht nur weiter, wenn man sich verlaufen hat, sondern zeigt auch sogenannte Points of Interest (POI) an, das sind z.B. Restaurants, Museen oder Theater.
Nicht jedes Navigationshandy kann mit einem vollwertigen Navigationssystem verglichen werden. Vielmehr gibt es bei der Handynavigation zwei unterschiedliche Konzepte, die sich technisch gesehen stark voneinander unterscheiden: die Onboard- und die Offboard-Navigation.
Bei einer Onboard-Navigationslösung ist ein vollständiges, wenn auch etwas abgespecktes, Navigationssystem samt Kartenmaterial in das Handy integriert. Die Software samt Kartenmaterial befindet sich dabei meist auf einer Speicherkarte und kann auch aktualisiert werden. Der Aufbau einer Mobilfunkverbindung ist für die Navigation nicht notwendig, kann jedoch optional erfolgten, um z.B. Stauinformationen abzurufen. Manche Navigationshandys bauen automatisch eine solche Verbindung auf und verursachen so unbemerkt Kosten. Es sollte daher in den Einstellungen der Navigationssoftware festgelegt werden, dass keine automatische Verbindung erfolgen soll.
Bei einer Offboard-Navigationslösung dagegen ist eine Mobilfunkverbindung zwingend notwendig, da sich das Kartenmaterial und die Software für die Routenberechnung auf einem Server befinden. Das Handy übermittelt dabei die aktuelle GPS-Position an den Server, welcher dann den aktuellen Kartenausschnitt und die Fahrtanweisungen an das Handy schickt.
Der Nachteil einer solchen Offboard-Lösung ist, dass es bei intensiver Nutzung der Navigationsfunktion ohne Flatrate-Datentarif zu hohen Mobilfunkrechungen kommen kann. Der große Vorteil ist aber, dass viele Handys, die Java-fähig sind, so nachträglich zu einem Navigationshandy aufgerüstet werden können. Ist das Handy nicht bereits mit einem GPS-Empfänger ausgestattet, muss allerdings noch Geld für eine externe GPS-Maus investiert werden. Bei der Navigationssoftware kann man dagegen wieder sparen, denn es gibt auch kostenlose Programme wie z.B. Ö-Navi 2oder Skobbler.
Wer vor einer Kaufentscheidung für ein Navigationshandy steht, sollt auf jeden Fall aufgrund der genannten Vorteile zu einem Gerät mit Onboard-Navigation greifen. Diese sind zwar etwas teurer in der Anschaffung, benötigen aber während der Navigation keine bestehende und Kosten verursachende Mobilfunkverbindung.
Wäre ich nicht tagesfüllend als Texter und Versandhändler beschäftigt, was mich im übrigen sehr befriedigt, könnte ich auch Handy-Recycler werden. Prinzipiell ist die Kreislaufwirtschaft gedacht, um Rohstoffe zu sparen und Wertstoffe wiederzuverwenden. Insbesondere Edelmetalle und Kunststoffe aus Elektronischen Geräten wurden unter sehr großem Energieaufwand ihrem Zweck zugeführt. Es ist wirklich hirnrissig, diesen extrem hochwertigen Computerschrott und Elektronikschrott in die Tonne zu schmeißen. Ich denke, wir Normalos inclusive einiger Hohlkörper in diesem unserem Lande sind genug belichtet, um das zu raffen.
Doch jetzt kommt der Hammer: Einem Esel läßt man eine Möhre vor der lechzenden Zunge herumbaumeln, damit der faule Sack geht. Er merkt nicht, daß er an die Möhre nie rankommt, aber er geht. Das ist die Aufgabe eines Esels. Würdest Du Deinen 30-Euro-Schein in solch eine Pappkiste stecken? Klar doch! 100 x 30 = 3.000 Euro, um den Lebensunterhalt eines Menschen zu betreiten, der Hartz IV nicht buchstabieren kann, weil er nicht weiß, wie es ist, mit den Zähnen zu knirschen. Damit Du nicht glaubst, ich spinne, zitiere ich eine Aussage der Deutschen Umwelthilfe:
“Die gesammelten Handys werden bei einem von T-Mobile beauftragten Verwerter geprüft: Funktionsfähige Geräte werden weiter verwendet – das sind etwa 80 Prozent. Andere Geräte werden auseinander gebaut. Sofern ihre Bauteile noch intakt sind, werden diese weiter verwendet. Defekte Bauteile werden rohstofflich recycelt. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt. Handys, die noch gut in Schuss sind, werden einer weiteren Verwendung zugeführt. Das vermeidet die Herstellung neuer Handys und verlängert die Nutzungsdauer dieser schnelllebigen Produkte.”
Booh ääh! Ich bin beeindruckt! Statt selbst auf ebay oder bei Matthias Koenke zu verkaufen und 100 Euronen einzusacken, verschenk ich das Teil, damit andere Leute sich dran gesundstoßen. Prima Kreislaufwirtschaft! Das haben wir gern! Da freun wir uns doch alle! Solche Betriebe gibt es mehr als nur einen!
Hasse dich heute schon im Kreis gedreht! Nich? Dann mach ma!
Hans Kolpak Handymeile Nord
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