Das neue Apple iPhone 4 ändert alles. Wieder einmal.
iPhone 4 8GB
Bilder in Filmen und Fotos sehen aus jedem Blickwinkel kristallklar aus. Es ist ein Mobiltelefon, das auch ein iPod, eine Videokamera und ein mobiles Internetgerät mit E-Mail und GPS-Karten ist.
Das iPhone ist nur 9 Millimeter dick, der Bildschirm besitzt eine kratzfeste Glasoberfläche, die Seitenteile bestehen aus Edelstahl, das zur Funkübertragung mitgenutzt wird. Das Apple-Smartphone hat eine sehr hohe Auflösung von 960×640 Bildpunkten (9 cm, 326 dpi).
Das Display bietet einen größeren Betrachtungswinkel und strahlt dank besserer IPS-Technik heller und kontrastreicher (800:1).
Laut Steve Jobs soll Text auf dem iPhone 4 schärfer als auf gedrucktem Papier wirken. Stromsparender ist die Technik nicht, trotzdem verspricht Jobs bis zu sieben Stunden Gesprächszeit – es hält also 40 Prozent länger durch als das iPhone 3GS. Der schnellere A4-Prozessor verbraucht weniger Strom. Das iPhone 4 hält bis zu zehn Stunden im WLAN- oder Video-Betrieb durch.
Angebote für das iPhone 4 8GB aktuell in unserem Shop zu finden
fUnkloch
Je nach Software fallen der Bedienkomfort und die Funktionsvielfalt aus. Die meisten Programme verfügen zumindest über die Sprachausgabe der Straßenführung und verschiedene Anzeigenoptionen wie Pfeile und Kartenansichten, mitunter auch die Vogelperspektive. Es ist möglich, Adressen auf der Anbieterseite einzugeben, zu der man später per Handy navigiert werden möchte. Selbstverständlich ist dieses auch im Navigationsmenü der Software möglich, jedoch ist die Eingabe auf der PC-Tastatur komfortabler. Die eingegebenen Daten wie zum Bsp. die Favoriten werden bei nächster Nutzung des Handy-Navigationssystems aktualisiert.
Zum Start der Navigation wird die Anwendung im Handy aufgerufen, ggf. wird der externe GPS-Empfänger per Bluetooth mit dem Handy verbunden und die so genannte freie Sicht zum Himmel sichergestellt. Bei Autofahrten bietet sich hierfür also das Armaturenbrett an.
Ist die zu gewünschte Adresse im Programm z.B. Favoriten gefunden worden, kann man im Menü auch die Art der Navigation wählen, z.B. der Fußgänger-Modus. Wählt man die Autoroute, wird die Anzeigenoption gewählt, die den Weg zum gewünschten Ort zeigt. Zur Auswahl steht auch oft, dass man sich die zu fahrende Reststrecke und Restzeit anzeigen lassen kann. Ein weiterer Komfort sind die gesprochenen Straßennamen, die jedoch größere Datenpakete erfordern. Nicht nur die Strecken-Orientierung wird dem Nutzer erleichtert, auch das Finden von Parkplätzen, Museen und anderes, welches unter POI bzw. Points of Interests zu finden ist. Auch kann man hiermit die günstigsten Tankstellen mit entsprechend wählbarem Kraftstoff ansteuern. Auch ist die Ortung im Notfall möglich. Beim kostenlosen Navigationsprogramm eines bekannten Branchenbuches können beispielsweise eingetragene Firmen eine begrenzte Zeit lang gratis angerufen werden. Die Kosten hierfür werden über Werbung finanziert. Ein Stauwarnsystem und andere evtl. individuell einzurichtenden Anwendungen sind ebenfalls enthalten.
Die Navigation verläuft recht zuverlässig und kostengünstig, da keine Karten gekauft werden müssen, sondern immer aktuell abgerufen werden. Kartensektoren werden nur auf Anfrage und genehmigenden Tastendruck gewechselt, da auch hier kleine Datenpakete nötig sind. für den gelegentlichen Gebrauch ist die kostenlose Navigationssoftware für das Handy auch mit geringen Daten-Paket-Gebühren eine insgesamt sehr preiswerte Alternative.
frueh übt sich
Wer aber mal zu Fuß in einer unbekannten Stadt unterwegs ist, wird die Navigations-Funktion seines Handys zu schätzen wissen. So hilft das Navigations-Handy nicht nur weiter, wenn man sich verlaufen hat, sondern zeigt auch sogenannte Points of Interest (POI) an, das sind z.B. Restaurants, Museen oder Theater.
Nicht jedes Navigationshandy kann mit einem vollwertigen Navigationssystem verglichen werden. Vielmehr gibt es bei der Handynavigation zwei unterschiedliche Konzepte, die sich technisch gesehen stark voneinander unterscheiden: die Onboard- und die Offboard-Navigation.
Bei einer Onboard-Navigationslösung ist ein vollständiges, wenn auch etwas abgespecktes, Navigationssystem samt Kartenmaterial in das Handy integriert. Die Software samt Kartenmaterial befindet sich dabei meist auf einer Speicherkarte und kann auch aktualisiert werden. Der Aufbau einer Mobilfunkverbindung ist für die Navigation nicht notwendig, kann jedoch optional erfolgten, um z.B. Stauinformationen abzurufen. Manche Navigationshandys bauen automatisch eine solche Verbindung auf und verursachen so unbemerkt Kosten. Es sollte daher in den Einstellungen der Navigationssoftware festgelegt werden, dass keine automatische Verbindung erfolgen soll.
Bei einer Offboard-Navigationslösung dagegen ist eine Mobilfunkverbindung zwingend notwendig, da sich das Kartenmaterial und die Software für die Routenberechnung auf einem Server befinden. Das Handy übermittelt dabei die aktuelle GPS-Position an den Server, welcher dann den aktuellen Kartenausschnitt und die Fahrtanweisungen an das Handy schickt.
Der Nachteil einer solchen Offboard-Lösung ist, dass es bei intensiver Nutzung der Navigationsfunktion ohne Flatrate-Datentarif zu hohen Mobilfunkrechungen kommen kann. Der große Vorteil ist aber, dass viele Handys, die Java-fähig sind, so nachträglich zu einem Navigationshandy aufgerüstet werden können. Ist das Handy nicht bereits mit einem GPS-Empfänger ausgestattet, muss allerdings noch Geld für eine externe GPS-Maus investiert werden. Bei der Navigationssoftware kann man dagegen wieder sparen, denn es gibt auch kostenlose Programme wie z.B. Ö-Navi 2oder Skobbler.
Wer vor einer Kaufentscheidung für ein Navigationshandy steht, sollt auf jeden Fall aufgrund der genannten Vorteile zu einem Gerät mit Onboard-Navigation greifen. Diese sind zwar etwas teurer in der Anschaffung, benötigen aber während der Navigation keine bestehende und Kosten verursachende Mobilfunkverbindung.
GPS Ortung & Navigation
Das Wort Navigation findet in mehreren Bereichen Verwendung. So wird es sowohl in der Medizin als auch in der Information gebraucht. für GPS ist aber nur seine Bedeutung als Steuermannskunststätte auf dem Land, in der Luft und zu Wasser (Nautik) interessant, also wie man es schaffen kann, sich geographisch so zu orientieren, dass man ein festgesetztes Ziel erreicht.
Der Wortstamm ist zwar abgeleitet vom Lateinischen navigare (Steuern eines Schiffes), die Tätigkeit aber nicht nur an das Schifffahrtswesen gebunden, sondern umfasst an sich a) die unterschiedlichsten Methoden zur Bestimmung der geographischen Lage eines Punktes, b) die Berechnung der kürzesten Wegstrecke zur Erreichung eines Zielpunktes und c) die genaue Einhaltung der Route.
Wichtig ist dabei aber vor allem, dass das Ziel unter widrigsten Bedingungen und bei jeder Art von Witterungsverhältnissen erreicht werden kann. So muss unter Umständen unterwegs der Kurs korrigiert werden. Um dies zu erreichen, wurden vom Menschen schon seit Urzeiten die unterschiedlichsten Techniken entwickelt. Die heute bekannteste und am weitesten entwickelte Methode ist die Ortung per GPS-Empfänger. Dieser bezieht seine Informationen vom Global Positioning System (GPS). Darunter versteht man das, von den Amerikanern aufgebaute, Globale Navigationssatellitensystem. Dabei funken Satelliten ständig ihre Position und die Zeitangabe. Um nun eine genaue Positionsbestimmung vornehmen zu können, muss das Empfangsgerät mindestens von vier verschiedenen Satelliten Signale erhalten. Anhand der Laufzeit der Satellitensignale und der Uhrzeit kann die Position des Empfängers errechnet werden. Zum Erreichen einer höheren Genauigkeit senden dann noch geostationäre Systeme, so genannte Satellite-Based Augmentation Systems (SBAS), Korrektursignale (DGPS) aus.
Der GPS-Empfänger ist also ein elektronisches, mobiles Navigationsgerät, das nicht mehr nur im militärischen, sondern auch im zivilen Bereich, und da vor allem im Autoverkehr, eingesetzt wird. Dieses System wird noch durch einen elektronischen Kompass ergänzt. All die ermittelten Daten werden in digitale Karten eingelesen und im so genannten „Routing -Verfahren“ auf das aktuelle Wegnetz übertragen, das sogar Einbahnstraßen, Fähren, Brücken, Sackgassen usw. berücksichtigt Abgelesen werden die Daten von einem Display, es erfolgt aber auch eine gesprochene Ansage. Fast alle Navigationssysteme bieten dann auch noch an, die Routen nach Fahrtzeit zu berechnen unter Beachtung der Durchschnittsgeschwindigkeit und der Geschwindigkeitsbegrenzungen. Mobile Navigation wird immer stärker genutzt und auf der Strasse, sowie in der Luftfahrt angewandt.
Noch moderner ist der TMC – Dienst, der bei Stau eine Umleitungsroute errechnet, diese aber nur gemeldet, wenn die Umfahrung des Hindernisses sinnvoll ist, weil eine Zeitersparnis gegeben ist. Das ist besonders im Ausland sehr hilfreich, wird dort aber nicht überall kostenlos angeboten.
Die Benutzung von Navigationssystemen mit einem Warndienst für stationäre Radarfallen ist in einigen Ländern wie Deutschland und Österreich allerdings während der Fahrt laut §23 Absatz 1b StVO verboten, in der Planungsphase einer Reise aber erlaubt.
Neben den fest installierten Kfz Navigationssystemen einiger Autohersteller, die in den modernen Versionen im CD- oder DVD- Player des Autoradios eingebaut sind (z. B. Radio Navigation System MFD), gibt es transportable Geräte. Diese wurden, aufgrund ihrer technischen Neuerungen (so können inzwischen schon einige Mobiltelefone mit einer entsprechenden Software aufgerüstet werden) und ihres günstigen Preises mehr als doppelt so häufig verkauft wie fest eingebaute Geräte, mit steigender Tendenz. Handyortung per GPS wird wohl in Zukunft mehr Verwendung finden als einfache GSM-Ortungen, da sie sehr viel genauer ortet.
© 2009-2013 Blog Handymeile-Nord.de - Handy + Mobile All Rights Reserved -- Copyright notice by Blog Copyright
wp